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		<title>Abschied von meinem japanischen Kleinwagen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 20:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[15 Jahre hat mich mein Nissan Micra zuverlässig gefahren, nun scheiden sich leider unsere Wege. Heute war ich bei der DEKRA, der Prüfer war eklig pingelig, sogar daß die Schrauben, die die Batterie halten, nicht ganz fest angezogen waren, hat er bemängelt. Jeden Pipifax hat er aufgeschrieben, in der Summe würden sich Reparaturen und zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>15 Jahre hat mich mein Nissan Micra zuverlässig gefahren, nun scheiden sich leider unsere Wege.</p>
<p>Heute war ich bei der DEKRA, der Prüfer war eklig pingelig, sogar daß die Schrauben, die die Batterie halten, nicht ganz fest angezogen waren, hat er bemängelt. Jeden Pipifax hat er aufgeschrieben, in der Summe würden sich Reparaturen und zwei neue Reifen nicht mehr lohnen.</p>
<p>Irgendwie hänge ich an dem Auto, mein Vater hat es mir geschenkt, der Abschied wird mir schwer fallen. Man darf aber nicht gefühlsdusselig sein, rein wirtschaftlich rentiert es sich einfach nicht mehr, in den Kleinen noch Geld reinzustecken.</p>
<p>Die neuen Micra finde ich hübsch mit ihren großen &#8220;Glubschaugen&#8221;, mir schwebt ein Gebrauchter vor, 1 &#8211; 2 Jahre, wenig km, möglichst viele PS <img src='http://sanflorimal.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Einen Micra C+C (Cabrio) bin ich ja mal Probe gefahren, der hatte 110 PS. Für einen Kleinwagen relativ viel, dementsprechend schnell ging es voran, der Nachteil war, daß es mir beim offen Fahren in die Augen zog, außerdem der kleine Kofferraum. Ich transportiere ja gelegentlich etwas mehr, daher brauche ich umklappbare Hintersitze.</p>
<p>Klimaanlage muß er haben, Zentralverriegelung ist heute Standard, ansonsten bin ich anspruchslos. Kleinwagen verkaufen sich derzeit schlecht, sagten sie kürzlich im TV, weil alle, die einen wollten, die Abwrackprämie abgegriffen haben. Auf Neuwagen kann man bis zu 30% Rabatt bekommen, mehr als EUR 2.500,00, zur Not würde ich auch einen Neuwagen nehmen.</p>
<p>Mal den Markt sondieren, dann sehen wir weiter &#8211; 4 Wochen habe ich Zeit.</p>
<p>Im Offenstall nebenan kamen am Samstag 2 neue riesige Pferde an, gestern traf ich deren Besitzerin. Die Welt ist klein, es ist eine Schulfreundin meiner Schwester und die Taufpatin meiner Nichte Lucia.</p>
<p>Lucia geht öfters an den Ammersee mit ihrer Freundin, wo man sich ein Pferd für EUR 15,00 die Std. mieten und damit ausreiten kann. Sie machen dann Wettrennen, Lucia war über ihren Gaul gestern enttäuscht, war der nicht so schnell war wie der ihrer Freundin.</p>
<p>Bis beide mit Barbie und Nepomuk Wettrennen machen können, wird es noch dauern &#8230; dagegen hätte ich nix (außer Angst, daß sie runter fallen). Bloß sind unsere keine ausgelaugten Mietpferde, sondern ausgeruhte Hafis, sie können zwar nicht sehr lange galoppieren, weil die Kondition fehlt, dafür aber ziemlich schnell.</p>
<p>Vielleicht kann Lucia mal ein Pferd ihrer Taufpatin nehmen und wir reiten zu dritt aus, mit Barbie wird es noch dauern. Wobei ich denke, daß sie mit ihren Kranken-Hufschuhen schon gehen kann, Bewegung täte ihr auch gut.</p>
<p>Mal sehen, morgen kommt Lucia mit. Sie will reiten, vor Nepomuk hat sie aber ein bissi Angst. Wir könnten es mit Barbie probieren und mit beiden eine kleine Runde ausreiten &#8211; das wird sicher ein Spaß :-/.</p>
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		<title>Hufseminar nach Dr. Strasser der Hufklinik Eifel</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 21:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es früh regnete, nahm ich lieber das Auto, dank Navi fand ich sofort das Hotel in Dachau. Gleich zu Anfang hat unser Seminarleiter Udo mitgeteilt, daß es per Gesetz verboten ist, ohne Sachkundenachweis an seinen eigenen Pferden rumzuschnibbeln. Los ging es mit der Anatomie des Pferdes, mit den Knochen bildlich vor Augen kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es früh regnete, nahm ich lieber das Auto, dank Navi fand ich sofort das Hotel in Dachau.</p>
<p>Gleich zu Anfang hat unser Seminarleiter Udo mitgeteilt, daß es per Gesetz verboten ist, ohne Sachkundenachweis an seinen eigenen Pferden rumzuschnibbeln.</p>
<p>Los ging es mit der Anatomie des Pferdes, mit den Knochen bildlich vor Augen kann man sich das besser vorstellen als bei einer Zeichnung im Buch. Die Zehenwand sollte mit dem Vorderhuf einen Winkel von ca. 45° bilden, am Hinterhuf ca. 55°, der Kronrandwinkel sollte 30° betragen. Leider habe ich kein Geodreieck, werde mir eines besorgen und mit Kreide die entsprechenden Winkel am Stall anbringen. Aus der Kronrandlinie kann man die Lage des Hufbeins ablesen, diese sollte gerade sein. Die Kronrandbreite sollte der Zehenlänge entsprechen, ich werde morgen unsere Hafis mal genau vermessen.</p>
<p>Es wurde öfters über den Nachteil eines Beschlages geredet, da unsere aber schon immer Barhufgeher waren und nie beschlagen werden, war das für mich nicht so relevant.</p>
<p>Interessant fand ich den Zusammenhang zwischen Hufrehe und Abszess: durch die Rehe, die ja eine Lederhautentzündung ist, stirbt der Teil der Lederhaut, die nicht ausreichend durchblutet ist, ab. Dieses tote Gewebe muß raus aus dem Huf, es bildet sich Eiter und der frißt sich dann nach oben und nach unten durch (weil er ja nicht weiß, welches der kürzeste Weg ist). Die meisten Abszesse stammen nicht von einem &#8220;Fehltritt&#8221;, also der mechanischen Einwirkung von außen, sondern entstehen im Huf selber.</p>
<p>Die Eckstreben dürfen nur am Ende des &#8220;V&#8221; Bodenkontakt haben, was auf den Strahl zuläuft, muß niedriger sein, quetscht sonst auf die Hufrolle. Problematisch sind zu hohe Trachten, diese sollten nicht mehr als 3,5 cm betragen.</p>
<p>Die optimale Haltung ist Offenstall mit verschiedenem Grund, Rasengittersteine hat Udo ausdrücklich empfohlen. Die Durchblutung des Hufes findet ausschließlich beim Gehen statt, umso härter der Boden, umso mehr wird der Huf belastet ==&gt; vermehrte Durchblutung.</p>
<p>Bei einem gesunden Huf entspricht der Hufwachstum dem der Abnutzung, d. h. läuft das Pferd viel auf hartem Untergrund, wird aufgrund der vermehren Durchblutung das Hornwachstum gesteigert, das Horn wächst schneller nach. Durch Reiten kann man das nicht erreichen, die  Zeit ist viel zu kurz, man muß den Offenstall entsprechend präparieren.</p>
<p>Barbie hat eigentlich fast ideale Bedingungen, Rasengittersteine am Stall, auf dem Paddock Sand und ebend (weiche) Wiese. Ich denke, sie müßte sich mehr bewegen bzw. ich sie,  das ist aber schwierig, weil sie nicht laufen will.</p>
<p>Vom Futter her halte ich Barbie für gut aufgestellt, Heu, minimal Gras, Himalaya-Leckstein, Kräuter. Ihr Hengsthals resultiert aus ihrer Stoffwechselkrankheit (EMS), mit dem Hufelexier wird es sicher wieder besser.</p>
<p>Zu Schmerzmitteln hat Udo erklärt: möglichst keine und nie länger als 5 Tage. Man darf sich von anderen nicht beeinflussen lassen, Schmerzmittel sind Gift für den eh schon geschwächten Stoffwechsel. Barbie bekam 6 Tage Metacam vom TA im Mai, danach nix mehr, obwohl ich deshalb ziemlich zusammengeputzt wurde. Ihre Krankenschuhe sind ein Kompromiss, der Huf kann darin &#8220;arbeiten&#8221;, es fehlt aber die Anregung der Durchblutung.</p>
<p>Nachdem der Schmied sich bisher nicht gemeldet hat, werde ich morgen mal versuchen, ihr die in die Sohle wuchernden Eckstreben wegzuschneiden, die als Hebel wirken. Das Problem ist nicht das Schneiden, sondern daß sie mal für ein paar Minuten den Huf bei mir läßt. Mit nem scharfen Messer in der Hand ist es ungut, wenn sie ständig wegzieht, nachher ramme ich mir das noch selbst wo rein.</p>
<p>Nun habe ich selbst ein wenig Ahnung, so daß ich nicht alles glauben muß, was man mir erzählt. Zur Not kann ich selber Korrekturen vornehmen, ich weiß, worauf es ankommt. Selber ausschneiden würde ich mir nicht zutrauen, man muß halt auch bedenken, daß unsere Pferde bisher selten geritten werden. Die Hufe haben sich ihren Lebensbedingungen angepaßt, die passen im großen und ganzen, wie sie sind.</p>
<p>Früher sind sie zwei Mal im Jahr ausgeschnitten worden und konnten immer prima laufen. Vielleicht waren die Hufe nicht genau so, wie sie Dr. Strasser vorsieht, der Witz ist ja, die Hufe passen sich an.  Bei Wildpferden ist das auch so, und unsere wurden ja nie geritten.</p>
<p>Udo hat angeboten, man kann ihm Fotos von den Hufen schicken und er beurteilt die dann. Also werde ich Barbies Hufe mal fotografieren und bin gespannt auf seine Meinung.</p>
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		<title>auf und ab</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 21:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern fiel mir auf, daß  Barbie wieder schlechter läuft &#8211; sie hat wohl doch Hufrehe. Nepomuk hatte gescheuert und bekam wieder seine Decke drauf. Derzeit bin ich beim großen Herbstputz, im Garten habe ich auch noch jede Menge zu tun. Heute fuhr ich nach Ewigkeiten mal wieder Motorrad, sobald Zeit ist, fahre ich mal zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern fiel mir auf, daß  Barbie wieder schlechter läuft &#8211; sie hat wohl doch Hufrehe. Nepomuk hatte gescheuert und bekam wieder seine Decke drauf. Derzeit bin ich beim großen Herbstputz, im Garten habe ich auch noch jede Menge zu tun.</p>
<p>Heute fuhr ich nach Ewigkeiten mal wieder Motorrad, sobald Zeit ist, fahre ich mal zum Siemens-Parkplatz zum Üben. Ein paar Kleinigkeiten sitzen nicht mehr so, wie sie sollten, kein Wunder, ich bin ja fast 2 Jahre so gut wie nie gefahren.</p>
<p>Im Stall habe ich Barbie geputzt, um den Dreck runterzukriegen, muß man sie waschen &#8211; dafür war es mir heute zu kalt, sie bewegt sich ja wenig. Vorne habe ich ihr die Hufe saubergemacht, damit sie die Hufschuhe anziehen kann. Sehr nervig, sie zieht ständig weg, es hat also gedauert, bis sie die zwei Schuhe vorne anhatte. Der Schmied braucht bei ihrem Zustand gar nicht kommen, hat sich auch noch nicht gemeldet. Ich gebe ihr nun wieder Hufelexier, ihr Speckhals hat in letzter Zeit wieder zugelegt. Leinöl bekommt sie nicht mehr, anscheinend macht das dick. Nepomuk bekommt noch den Rest und dann ist vorerst Schluß damit, er ist auch nicht gerade schlank.</p>
<p>Gras bekamen sie noch zugesteckt, heute Nacht hatte es ja über 10 Grad, also keine hohe Rehegefahr. Mit den Schuhen läuft Barbie besser auf hartem Boden, ich werde sie ihr mal eine Zeit lang drauf lassen.</p>
<p>Mal sehen, was die morgen im Hufkurs so erzählen, ich werde mit der BMW hinfahren. Den gröbsten Dreck habe ich heute Abend noch schnell von der Plaste gewischt, sonst muß ich mich ja schämen *g*, der Kettenöler geht nicht, der Schlauch ist wohl verstopft. Ich also noch schnell die Kette eingesprüht, vorher war ich an der Tanke zwecks Reifendruck. Vorne hatte sie 0,6 bar, hinten 0,9 bar, weia, und ich bin vorher auf der AB 160 km/h damit gefahren. Na gut, das muß man sportlich sehen, habe auf 1,9/2,1 erhöht.</p>
<p>Eine Bekannt von mir aus früheren Tagen ist verstorben <img src='http://sanflorimal.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> , wenn es nicht dauerhaft regnet, fahre ich zu ihrer Beerdigung in Purbach am Neusiedler See mit dem Motorrad. Eine gute Gelegenheit, um am Ötscher ne kleine Runde zu drehen, 5 Tage täglich Motorrad fahren würden den Kopf ein wenig frei machen und ich käme wieder in Übung.</p>
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		<title>Nepomuk kommuniziert</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 21:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pferde]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor ich es vergesse, hier habe ich ein paar Urlaubsfotos online gestellt. Heute kam Hufpfleger Billi, ich nahm Nepomuk um fünf raus zum Putzen. Ein Sauwetter, 10 Grad, dazu ein ekliger Wind, mich hat es ziemlich gefroren. Nach 20 Min. Putzen ließ ich Nepomuk auf dem Vorplatz grasen, darüber freut er sich immer. Nach 15 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor ich es vergesse, <a title="Urlaub Kreta August 2010" href="http://sanflorimal.de/index-Dateien/kreta/index.html">hier</a> habe ich ein paar Urlaubsfotos online gestellt.</p>
<p>Heute kam Hufpfleger Billi, ich nahm Nepomuk um fünf raus zum Putzen. Ein Sauwetter, 10 Grad, dazu ein ekliger Wind, mich hat es ziemlich gefroren. Nach 20 Min. Putzen ließ ich Nepomuk auf dem Vorplatz grasen, darüber freut er sich immer. Nach 15 Min. kam er auch unters Dach, weil die 4 Pferde aus dem großen Stall an den Zaun kamen. Sie haben die Köpfe zusammengesteckt, es gab Gequicke, aber keiner ging weg. Irgendwann gingen drei auf die Weide, das braune kam aber wieder zum Zaun, vorher wurde es ein wenig abgedrängt von den anderen. Wieder Gequicke, aber nie von Nepomuk, der blieb stumm. Ich stand die ganze Zeit daneben, um im Notfall einzugreifen, sie haben sich aber nichts gemacht, nur die Nasen zusammengesteckt und ein bissi Fell gekrault.</p>
<p>Nepomuk ist ja ein großer Fan von gegenseitiger Körperpflege aufgrund seines Ekzems, er hat wohl nicht kapiert, daß das mit diesen Pferden nicht geht, sie kennen ihn ja nur vom Sehen. Außerdem machen andere die nicht so intensiv wie er mit Barbie, die er quasi schon jahrelang darauf trainiert hat.</p>
<p>Billi machte die Hufe, was problemlos klappte, er meinte, ich hätte rumgeschnitten, weil die Sohle so dünn sei und allgemein nichts nachgewachsen ist. Dabei habe ich gar nichts gemacht an seinen Hufen, wollte zwar, es kam aber immer was dazwischen. Ausgeritten bin ich das letzte Mal am 28. Juni, an starker Abnutzung kann es also nicht liegen. Billi war das letzte mal am 17. Juli 2010 da, seitdem stand Nepomuk mehr oder weniger (außer ein paar Mal Reitplatz). Ich soll jetzt nicht mehr auf hartem Boden reiten, mich wundert das alles.</p>
<p>Bisher hatte Nepomuk immer super Hufe, er ging noch nie fühlig (Barbie ja schon immer). Hufprobleme hat er noch nie gehabt, obwohl er früher wesentlich weniger oft ausgeschnitten wurde (in Tirol ca. 2 mal pro Jahr, danach ca. alle 8 &#8211; 12 Wochen).</p>
<p>Nepomuk durfte wieder in den Stall und hat sich sofort Barbie geschnappt zum gegenseitigen Beknabbern. Die Decke habe ich heute weggelassen, es ist arschkalt und regnet meistens, da kann der Juckreiz nicht sooo groß sein (habe ihn vorsichtshalber eingeschmiert).</p>
<p>Am Samstag ist von 9.30 bis 17.00 Uhr mein Hufkurs, leider in Dachau. Wenn es nicht regnet, fahre ich mit dem Motorrad hin, das geht schneller &#8211; außerdem muß die F auch mal wieder bewegt werden.</p>
<p>Den Schmied für Barbie habe ich kontaktiert, mal sehen, wann er kommen kann. Ihre Vorderhufe schauen auf den ersten Blick arg aus, links vorne ein deutlicher Riß in der Hufwand, rechts ist seitlich schon länger ein ziemliches Stück rausgebrochen. Trotzdem läuft sie inzwischen besser als nach dem letzten Ausschneiden, wo sie weder den Riß noch das Rausgebrochene hatte.</p>
<p>Heute wollte sie sich wieder mit rausdrängeln, als ich Nepomuk holte &#8211; ein gutes Zeichen, das hat sie schon ewig nicht mehr versucht. Beim Zurückbringen hat sie ebenfalls versucht, zu entwischen, ich habe ihr eine gepfeffert. Momentan mag ich sie nicht besonders, den Tritt in mein Gesicht habe ich ihr noch nicht verziehen. Sie merkt, daß ich nicht gut auf sie zu sprechen bin, ich lasse sie in Ruhe, kein Hufauskratzen mehr. Jetzt muß sie auf mich zukommen, sich anbieten, wenn nicht, wird sie nicht großartig beachtet. Nepomuk schon, er durfte heute am Vorplatz grasen, Barbie stand am Zaun und hat gewiehert. Sie weiß genau, was Sache ist, sie will auch raus &#8211; aber dafür erwarte ich Kooperationsbereitschaft.</p>
<p>Der Zeitpunkt ist eh gerade günstig, bei den derzeitigen Temperaturen ist die Gefahr von Hufrehe groß, ich habe daher heute auch kein Gras zugesteckt. Andere Rehepferde sehen jahrelang kein Gras, haben einen kleinen Paddock und eine Box &#8211; dagegen hat Barbie ein schönes Leben. Immerhin ein bißchen Gras und die Möglichkeit, sich ständig zu bewegen.</p>
<p>Mir graut schon, wenn der Schmied kommt, ein Glück, daß er einen Aufheber dabei hat. Ich denke, die beiden werden mit Barbie schon fertig werden, ohne daß sie sie schlagen müssen. Mit Billi wäre es eh nicht mehr gegangen, zu gefährlich für ihn.</p>
<p>Ich hoffe, im Hufkurs lerne ich einiges, so daß ich die Hufe unserer Pferde selbst besser beurteilen kann. Wenn das klappt, mache ich im Oktober noch einen 3-Tage-Intensiv-Kurs, und dann schneide ich die Hufe selber aus. Das spart auf Dauer ne Menge Geld, die Pferde leben ja vermutlich noch 10 &#8211; 20 Jahre.</p>
<p>Fielmann hat sich heute wegen meiner Beschwerde gemeldet, ich bekomme die Gläser auf Kulanz ersetzt &#8211; sehr kundenfreundlich. Das Geld werde ich in eine Ersatzbrille investieren, da muß ich zwar noch einiges drauflegen, aber egal. Dafür nehme ich dann die billigsten Gläser, das Wichtigste ist ja, daß ich überhaupt was sehen kann, wenn meine Hauptbrille kaputt geht.</p>
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		<title>Urlaub auf Kreta</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 17:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein toller Urlaub, schöner geht fast nicht mehr. Aber von Anfang &#8230; &#8230; der Flug nach Heraklion war problemlos, unser Mietwagen hatte kleine Defizite, fuhr aber zuverlässig. Im Dunkeln die 110 km bis zum Hotel waren etwas mühsam, man kennt die Strecke nicht, teilweise ziemlich kurvig, daneben sehe ich nachts sehr schlecht. Unser Hotel Vantaris [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ein toller Urlaub, schöner geht fast nicht mehr. Aber von Anfang  &#8230;</p>
<p>&#8230; der Flug nach Heraklion war problemlos, unser Mietwagen hatte  kleine Defizite, fuhr aber zuverlässig. Im Dunkeln die 110 km bis zum Hotel  waren etwas mühsam, man kennt die Strecke nicht, teilweise ziemlich kurvig,  daneben sehe ich nachts sehr schlecht. Unser Hotel Vantaris Palace fanden wir  auf Anhieb, an der Rezeption erwartete uns eine Überraschung.</p></div>
<div>Obwohl wir nur ein Doppelzimmer (für 4 Personen) gebucht hatten, bekamen  wir eine Junior-Suite mit eigenem kleinen Pool und Blick aufs Meer. Das Zimmer  (eigentlich zwei) war sehr groß, außerdem hatten wir eine riesen beleuchtbare  Terrasse mit Liegestühlen sowie Tisch und Stühlen.</p>
<p>Das Beste war aber der  eigene Pool, im großen vom Hotel waren wir nicht ein mal drinnen. Zum Meer und  der Strandbar waren es keine 100m, ebenso zum Haupthaus (Restaurant,  Bar).</p>
<p>Als es sehr windig und daher das Baden im Meer wegen der hohen  Wellen und dem Sog verboten war, machten wir einen Ausflug zum <a title="Kournas-See" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kournas-See">Kournas See</a> zum  Baden, sehr idyllisch. Nach Chania fuhren wir zum Shoppen, leider bogen wir zu  früh von der Hauptstraße ab und standen dann im Stau. Man muß gelassen bleiben,  das Verkehrschaos in Chania war beeindruckend. Zwischen der Masse Autos jede  Menge Roller- und Motorradfahrer, die meisten ohne Helm und in kurzen Hosen, man  muß höllisch aufpassen, niemanden umzunieten.</p>
<p>Am Mittwoch Abend war dann  Reiten am Strand angesagt, wir wurden abgeholt, die Ranch lag ein Stück weit in  den Bergen.</p>
<p>Von den Pferden hatte ich einen guten Eindruck, sie sahen  gepflegt aus, je nach Hufqualität nur vorne oder vorne und hinten beschlagen.  Ich bekam eine Schimmelstute namens Dolly, Lucia und ihre Freundin Moni  erhielten auch weiße Pferde. Der Weg runter zum Strand war manchmal steil, dazu  teilweise steinig, bis dahin dauerte es geschätzte 40 Min. (nur  Schritt).</p>
<p>Es wurde nochmal nachgegurtet und dann gings los mit Galopp,  immer schön hintereinander. Leider hatte ich keine guten Schuhe an und daher  keinen Halt in den Steigbügeln, so daß die mir hochrutschten, was ziemlich  schmerzhaft war.</p>
<p>Egal, es war traumhaft, die Sonne ging gerade unter und  wir galoppierten 3,5 km mit ca. drei Mal 3 Min. Unterbrechung (Schritt) den  Strand lang bis zu unserem Hotel, wo meine Schwester und mein Neffe warteteten  zwecks Foto.</p>
<p>Konditionell bin ich ja eine absolute Null, mir ging langsam  aber sicher die Luft aus. Es wurde gewendet und zurück galoppiert, das war  heftig. Die Freundin meiner Nichte wollte vor mich, also gut, nun hatte ich  aber Lucia hinter mir, die zu nah aufritt.</p>
<p>Plötzlich streckt Dolly den  Kopf zu Boden und schlägt nach Lucias Pferd &#8211; dafür habe ich Lucia hinterher den  Kopf gewaschen *g*.</p>
<p>Zum Schluß hin war ich ziemlich fertig, meine Lunge  brannte und meine Füße schmerzten extrem. 7 km quasi im Stück galoppieren ist  für mich sehr anstrengend, obwohl ich meist im leichten Sitz ritt. Sitzen  bleiben war noch anstrengender, Dolly hatte einen ziemlich harten Gang. Getrabt  sind wir auch ein Stück, das ging noch, aber kein Vergleich zu der butterweichen  Gangweise meiner Hafis.</p>
<p>Wir ritten durch einen Fluß, der ins Meer  mündete, und dann auf der Straße die Strandpromenade von Georgiopoulos lang. Es  war bereits dunkel und die Touris saßen beim Abendessen, so mancher zückte  seinen Fotoapparat für unsere 11 Pferde (galoppiert wurde in zwei  Gruppen).</p>
<p>Das war cool <img src='http://sanflorimal.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , die Pferde waren den ganzen Rummel aber  natürlich gewohnt. Dann ging es zurück auf den Berg, insgesamt waren wir 2 Std.  unterwegs.</p>
<p>Die Pferde der Ranch sind viel arbeiten gewohnt, der  Strandausritt wird früh und abends angeboten, daneben gibt es noch Tagesritte.  Dolly hat nach 7 km im Sand galoppieren nicht mal besonders schwer geschnauft,  vom Tempo her hätte sie noch viel schneller gewollt (war aber nicht erlaubt).  Den Berg runter und rauf im Schritt ist auch anstrengend, alle Pferde hatte eine  dementsprechende Muskulatur.</p>
<p>Zurück im Stall, bin ich beim Füttern  mitgegangen, jedes Pferd (auch die Ponys und Hafis) bekam ca. 2 Liter Hafer &#8211;  den brauchen sie aber auch.</p>
<p>In der Hochsaison müssen die Pferde viel  gehen, in ca. 4 Monaten müssen sie ja ihren Unterhalt fürs ganze Jahr verdienen,  und den ihrer Besitzer auch. Obwohl die Saison schon lange läuft, sind die  Pferde keine Lahmärsche, sondern vermitteln den Eindruck, daß es ihnen Spaß  macht.</p>
<p>Ich fand den Ausritt toll, sowas macht man nur ein Mal im Leben &#8211;  auch wenn ich danach grün und blau war wegen der unpassenden  Schuhe.</p>
<p>Zurück im Hotel, war es zu spät fürs Abendessen, was mich aber  nicht gestört hat. Wir hatten ja All inclusive, das Essen (immer Buffet) war  gut, die Auswahl hat auch gereicht. So viel Fleisch und Fisch, wie ich dort in  einer Woche gegessen habe, esse ich zuhause ungefähr in einem halben Jahr.  Suppe, Eis oder früh ein Ei esse ich normal nie, dort fast täglich &#8211; ich habe  immer reingeschaufelt, bis ich nicht mehr konnte *g*.</p></div>
<div>Nachts war ich oft im Meer baden, das war gigantisch. Das warme Wasser, der  Blick auf die beleuchteten Hotels und über mir der Sternenhimmel. Dann noch in  unseren beleuchteten Pool gehopst, viel besser als fernsehen <img src='http://sanflorimal.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Leider  war keine Zeit, um mir ein Motorrad zu mieten. Ein Mal bin ich mit dem Auto in  die Berge, weil ich mich verfahren hatte, das wäre was für eine Enduro gewesen.  Kurven und Serpentinen ohne Ende, dazu eine phantastische Aussicht &#8211; einfach nur  genial.</p>
<p>Gestern Nacht um 23.10 Uhr deutscher Zeit sind wir in München  gelandet, kamen aber erst um ca. 0.30 Uhr vom Flughafen weg, weil mein Koffer  verschwunden war. Ich hoffe, der wird heute noch geliefert, damit ich morgen  waschen kann. Fotos folgen noch, meine Kamera ist im Koffer.</p>
<p>Mein Kater  Gismo wurde krank, als ich weg war, er hat 4 Tage nichts gefressen und lag nur  auf der Couch. Meine Tante war mit ihm beim Tierarzt, der konnte allerdings  nichts Ernsthaftes feststellen. Gismo hatte wohl Sehnsucht nach mir, da muß er  aber durch, ich kann wegen ihm nicht ständig zu Hause bleiben.</p>
<p>Heute war  ich bei den Hafis, Nepomuk fehlt ein Stück Mähne, ich vermute, die Haare sind  durch die Decke abgebrochen. Auf der Stirn hatte er eine blutige Wunde, doof,  ich hatte gehofft, die Scheuerzeit wäre vorbei.</p>
<p>Barbie war sturz dreckig,  ich habe sie ein bissi geputzt. Sie eiert immer noch, ihre Vorderhufe schauen  nicht gut aus. Für sie werde ich den Schmied bestellen, für Nepomuk Hufpfleger  Billi.</p>
<p>Nachdem ich ihnen ein Stück Gras zugesteckt hatte, war ich nicht  mehr interessant &#8211; eh klar. Reiten werde ich vorerst nicht, habe noch  Muskelkater von Strandausritt. Dolly trug einen Wintec-Sattel, den fand  ich ziemlich unbequem.</p>
<p>Meine Wunden im Gesicht durch Barbies Tritt sind dank Meerwasser sehr schnell verheilt, man sieht fast nichts mehr davon. Bei Fielmann war ich heute wegen neuer Gläser, ich soll trotz Versicherung EUR 53,00 zuzahlen &#8211; werde mich beschweren.</p>
<p>An diese wunderbare Woche auf Kreta werde ich gerne zurückdenken, mehr kann man von Urlaub eigentlich nicht erwarten.</p>
</div>
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		<title>Glück im Unglück</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 18:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Komisch, daß mir immer vor einem Urlaub was zustößt &#8211; ich schaue aus, als ob ich verprügelt worden wäre. Das kam so: ich kratze Barbie hinten rechts den Huf aus, plötzlich knallt der mir voll ins Gesicht auf die Brille. Ich fliege 2m, die Brille fällt runter, mir strömt das Blut aus dem Gesicht. Direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Komisch, daß mir immer vor einem Urlaub was zustößt &#8211; ich schaue aus, als ob ich verprügelt worden wäre. Das kam so: ich kratze Barbie hinten rechts den Huf aus, plötzlich knallt der mir voll ins Gesicht auf die Brille. Ich fliege 2m, die Brille fällt runter, mir strömt das Blut aus dem Gesicht. Direkt neben dem Auge habe ich eine ziemliche Wunde, wo sich der Nasenhalter der Brille ins Fleisch gebohrt hat, daneben über der Nase noch eine, ziemlich groß.</p>
<p>Ein Glück, daß die Brille fast heil geblieben ist, ich habe nämlich keinen Ersatz. Das rechte Glas hat nun einen kleinen blinden Fleck und das linke ist teilweise arg zerkratzt. Gut, daß ich eine Brillenversicherung abgeschlossen habe, als ich mir vor einem Jahr diese Brille gekauft habe (die alte verlor ich beim Sturz von Barbie mit anschließender Operation). Nach dem Urlaub lasse ich mir neue Gläser machen.</p>
<p>Hoffentlich beißt das Meerwasser nicht so arg in den Wunden, ansonsten muß ich mir ne Taucherbrille kaufen. Was solls, es hätte schlimmer kommen können, gebrochene Nase oder Verlust der Brille.</p>
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		<title>alles im grünen Bereich</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 21:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pferde]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Tante und Lucia waren heute mit im Stall, Barbie und Nepomuk kamen gleich von der Weide, als sie uns sahen. Barbie wollte mit rausgehen, wir nahmen beide mit zum Putzplatz. Zu dritt sind zwei Pferde relativ schnell geputzt, ich habe ihnen dann die Hufe ausgekratzt und Lucia hat den Kronrand mit Huffett einbalsamiert. Barbies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Tante und Lucia waren heute mit im Stall, Barbie und Nepomuk kamen gleich von der Weide, als sie uns sahen. Barbie wollte mit rausgehen, wir nahmen beide mit zum Putzplatz. Zu dritt sind zwei Pferde relativ schnell geputzt, ich habe ihnen dann die Hufe ausgekratzt und Lucia hat den Kronrand mit Huffett einbalsamiert. Barbies Riß im linken Vorderhuf schaut mir nicht gut aus, der wird immer länger, in meinen Augen kommt der durch den zweiten Wundkanal des Abszesses, der nahe am Tragrand durchgebrochen ist. Trotz diesem Riß läuft sie inzwischen langsam besser, ich denke mal, der macht nix aus. In 4 Wochen hat sie sich bezüglich Fühligkeit hoffentlich soweit erholt, daß ich den Schmied kommen lassen kann.</p>
<p>Beide durften dann noch am Vorplatz Gras fressen, das ist für sie ja das Höchste. Nachdem sie zwei Leute zur Aufsicht hatten, konnte ich im Stall eine weitere Scheuerbürste anbringen sowie die bisher vorhandene umsetzen (war zu nahe am Lecksteinhalter). Noch schnell ein paar neue Haken für die Netze angebracht sowie Karabiner, dann kam die Mannschaft schon an. Sie bekamen ihre Kräuter und trollten sich sofort wieder auf die Weide, anscheinend mögen sie das derzeitige Heu nicht.</p>
<p>Nepomuk bekam Barbies Decke angezogen, damit ich seine waschen kann. Zuhause habe ich dann noch für beide ihre Kräuter gemischt, Weidenrinde sowie Hagebutten muß ich ja im Mixer zerkleinern. Schwarzkümmelpresskuchen habe ich auch pulverisiert und für beide untergemixt, bei der Dosis reicht mein Vorrat für Jahre *weia*.</p>
<p>Bemerkt habe ich *g*, daß meine Kräuterfütterung ganz schön ins Geld geht, 1 kg kostet ca. EUR 10,00. Bei 100 gr am Tag pro Pferd sind das EUR 60,00 im Monat, dazu noch Leinöl und Barbies Rehe-Mineralfutter. Ich werde das auf 75 gr reduzieren und ab September auf 50 gr. Nepomuks Ekzem dürfte bald vorbei sein, er bekommt über den Winter dann nur noch täglich ne Hand voll Hafer (der muß weg) und ein günstiges Mineralfutter. Barbie wird wohl weiterhin Kräuter bekommen und spezielles Mineralfutter für EMS-Pferde.</p>
<p>Beide haben inzwischen eine super Figur, ganz ohne Diät und großartige Bewegung - der Stoffwechsel funktioniert halt nun dank der Kräuter.</p>
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		<title>Trensen-Trauma</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 20:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wollte ich reiten, nach der letzten Aktion, wo Nepomuk sich fast erhängt hätte, konnte ich ihn aber nicht auftrensen. Geholt hatte ich ihn mit Knotenhalfer, das ist praktisch, weil man beim Aufziehen seine Ohren nicht berühren muß. Halsriemen anziehen klappte auch, man muß halt aufpassen. Bei der Trense ist er immer wieder ausgewichen, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wollte ich reiten, nach der letzten Aktion, wo Nepomuk sich fast erhängt hätte, konnte ich ihn aber nicht auftrensen. Geholt hatte ich ihn mit Knotenhalfer, das ist praktisch, weil man beim Aufziehen seine Ohren nicht berühren muß. Halsriemen anziehen klappte auch, man muß halt aufpassen. Bei der Trense ist er immer wieder ausgewichen, als ich ihm sagte, er soll stehen bleiben, bekam er den starren Blick. Mir tat er leid, er hatte wohl ziemliche Angst. Ich hätte das Auftrensen erzwingen können, aber Nepomuk ist zu sensibel für &#8220;Gewalt&#8221;. Also wieder abgesattelt, nach dem Urlaub werde ich es wieder versuchen. Sobald seine Wunden am rechten Ohr abgeheilt sind, ist auftrensen ja kein Problem, bis dahin reite ich halt nicht mehr.</p>
<p>Im Stall zurück, habe ich Barbie die Hufe ausgekratzt. Als sie hinten links einen Tritt andeutete, gabs Ärger. Ein Überraschungsangriff von mir *g*, ich habe sie angebrüllt daß die Wände gewackelt haben, und ihr gleichzeitig mit der flachen Hand (um meine Entschlossenheit zu demonstrieren) eine auf den Hintern gehauen. Nepomuk, der neben uns stand, ist gleich 5m weggesprungen, so hat er sich erschrocken. Ehe ich überhaupt hingekuckt habe, hielt Barbie den Huf freiwillig hoch und hat nicht mehr gezuckt &#8211; na also, geht doch.</p>
<p>Die Weide habe ich heute komplett neu abgesteckt, das war einiges an Arbeit. Nun haben sie einen langen Treibgang und das hinterste Stück der Weide. Ein ziemlich großes, das muß  reichen, bis ich aus Kreta zurück bin. Gut für Barbie, da muß sie ziemlich laufen. Die Nachbarn sowie die große Gruppe bekamen den bisher abgetrennten hinteren Teil nun auch dazu, nach ein paar Tagen dürfte das aber weggefressen sein, dann haben sie wie die letzten Wochen auch quasi nix mehr.</p>
<p>Meine haben die letzten Wochen alle 2 Tage immerhin ein Stück Gras dazu bekommen und es ist schon wieder einiges nachgewachsen. Was ich heute abgesperrt habe, habe ich abgemistet, war wenig, das meiste scheißen sie im Treibgang am Eingang der Weide. Dort ist eh nur Erde, ich halte eine &#8220;Laufspur&#8221; frei, damit sie nicht in den Mist treten müssen.</p>
<p>Als beide heute beinander standen, um sich zu knibbeln, fiel mir auf, wie stark Barbie abgenommen hat. Der Mähnenkamm ist super beweglich, die Schulter sowie Rippen ertastbar, ihr Heubauch ist geringer als der von Nepomuk. Beide haben eine prima Figur, leider schauen Barbies Vorderhufe nicht so gut aus. Rechts ist ein ordentliches Stück am Tragrand weggebrochen und links ist der Riß in der Hufwand ca. 2 cm lang und auch tief (Gras bleibt drin hängen), daneben ist ja der Kanal von dem durchgebrochenen Abszess.</p>
<p>Was soll ich rumschneiden, ohne mich auszukennen, Barbie wird eh nicht bewegt und im September kommt der Schmied. Ihre Hufe haben nach dem Kauf wesentlich schlimmer ausgesehen und sie hat keinen Schmied rangelassen. War auch kein Problem, die Zeit heilt alle &#8220;Wunden&#8221;.</p>
<p>Heute habe beide bei ihrer gegenseitigen Körperpflege beobachtet und den Übeltäter ausgemacht, der Nepomuks Mähne reduziert &#8211; Barbie! Sie bearbeitet nicht nur sein Fell, sie beißt in seine Haare, auch am Schweif, und bricht sie dadurch ab. Er macht dasselbe bei ihr, Barbies Mähne ist daher auch ziemlich dünn.</p>
<p>Ja gut, ist vielleicht normal, den Pferden ist ihre Mähne ja egal &#8211; aber mir nicht. Ich behandel und mache mir Gedanken, was schief läuft &#8230; und die zwei Deppen beißen sich die Haare ab.</p>
<p>So sind halt Tiere, nun weiß ich wenigstens Bescheid.</p>
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		<title>Frei-Springtraining mit Nepomuk</title>
		<link>http://sanflorimal.de/blog/?p=1806</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 20:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pferde]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern fuhr meine Tante mit in den Stall, damit ich ihr zeigen konnte, wie das mit Nepomuks Decke funktioniert. Ich habe zwei Schubkarrn Mist von der Weide geholt, während meine Tante die lange Schnur entwirrt hat, morgen brauche ich sie ja wieder. Ich werde doch den vorderen Teil absperren und noch einmal mit von hinten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern fuhr meine Tante mit in den Stall, damit ich ihr zeigen konnte, wie das mit Nepomuks Decke funktioniert. Ich habe zwei Schubkarrn Mist von der Weide geholt, während meine Tante die lange Schnur entwirrt hat, morgen brauche ich sie ja wieder. Ich werde doch den vorderen Teil absperren und noch einmal mit von hinten abfressen anfangen. Vor meinem Urlaub bekommen sie ein etwas größeres Stück, es ist ja nur, damit sie etwas Beschäftigung haben.</p>
<p>Heute Mittag kamen meine Stangenhalter, die wollte ich ausprobieren. Nepomuk war heute ausgesprochen brav, ließ sich sofort das Halfter aufziehen und machte kein Theater wegen seiner Ohren. Wir kamen bis zum Putzplatz, ohne daß er wie sonst Gras stiebitzen wollte, da schau an. Was wohl daran liegt, daß sie gestern das letzte Stück prima Gras zugewiesen bekamen, außerdem beide Heunetze voll. Heute war in beiden noch Heu drinnen, die Pferde standen aber auf der Weide.</p>
<p>Das Hindernis hatte ich nahe am Zaun aufgebaut und den Innenpfosten mit drei Pylonen sowie einer Holzstange &#8220;gesichert&#8221;, so daß Nepomuk schlecht ausweichen kann. Erst mal habe ich meine drei Schwimmnudeln im Abstand von ca. 90 cm ausgelegt und ihn ein paar mal drüber geführt. Dann eine auf die unterste Stufe gelegt (28 cm) und Nepomuk laufen lassen. Nachdem er sich außen vorbei gequetscht hat, kam dort eine Pylone hin.</p>
<p>Nepomuk ist viel galoppiert, ein paar Mal war er schneller als ich und ist am Hindernis vorbei, drei Mal aber mit einem Riesensatz drüber. Ich also die zweite Schwimmnudel aufgelegt, ca. 50 cm, keine Höhe für ihn. Er galoppiert wieder an auf dem Hufschlag und springt locker über den Stangenhalter, der ca. 90 cm hoch ist. Mit einem großen Abstand, geschätzt 20 &#8211; 30 cm, Wahnsinn!.</p>
<p>Daß Nepomuk ein top Sport-Haflinger ist, hat sich heute wieder mal bestätigt. Trotz bester Veranlagung kam er in die Wurst,  vermutlich wegen seines Ekzems. Er hat super elegante Gänge, er kann springen, er hat einen tollen Behang (falls man den mal retten kann über den Sommer) und er hat eine tolle Hufqualität.</p>
<p>Für sein erstes Springtraining in seinem Leben hat er das super gut gemacht, er wurde daher überschwenglich gelobt und bekam zwei Karotten. Ich denke, ihm hat es Spaß gemacht, mal was neues.</p>
<p>Ich denke, mit Training könnte er locker 1,20 m springen, will ich aber gar nicht, sowas geht ja extrem auf die Beine. Gelegentlich mal ein Freisprungtraining mit ca. fünf Sprüngen rein zur Abwechslung reicht, ist ja auch gut zum Muskelaufbau.</p>
<p>Zurück im Stall, habe ich noch eine Schubkarre Mist von der Weide geholt, die neue Abgrenzung mache ich am Wochenende.</p>
<p>Barbie ist ja nun ohne Schuhe,  auf der Weide kann sie problemlos traben. Wenn ich Nepomuk mitnehme, bleibt sie 5 m vom Tor entfernt, früher hat sie immer versucht, sich mit rauszudrängeln. Ich habe mich entschlossen, Barbie solange (ohne Krankenschuhe) stehen zu lassen, bis sie von selber wieder mit raus will, egal wie lange das dauert. Es besteht ja keine Notwendigkeit, Barbie zu irgendwas zu zwingen, sie weiß schon, was für sie gut ist (meistens jedenfalls). Die Hufschuhe können wir später dann zum Spazieren gehen oder Ausreiten nehmen.</p>
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		<title>schlecht drauf</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 20:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreislaufmäßig war ich gestern etwas schwach beinander, evtl. ging deshalb alles schief. Nepomuk geputzt und gesattelt, zum Trense aufziehen mache ich ihm das Halfter ab, hänge den Panikhaken in den Eisenring und schlinge ihm den Rest locker um den Hals. Er hat ja einen LG-Zaum, den ich unten immer öffne, damit ich seine empfindlichen Ohren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreislaufmäßig war ich gestern etwas schwach beinander, evtl. ging deshalb alles schief.</p>
<p>Nepomuk geputzt und gesattelt, zum Trense aufziehen mache ich ihm das Halfter ab, hänge den Panikhaken in den Eisenring und schlinge ihm den Rest locker um den Hals. Er hat ja einen LG-Zaum, den ich unten immer öffne, damit ich seine empfindlichen Ohren nicht berühren muß. Ich will ihm vorsichtig die Trense über die Ohren legen, plötzlich steigt er und zieht mit aller Kraft rückwärts. Der Strick zieht sich enorm zu  (leider, so mache ich das nicht mehr), verklemmt sich mit der Trense, welche ihm sein rechtes Ohr nach hinten umbiegt.</p>
<p>Das muß enorm weh getan haben, jedenfalls stand er wie ein Einser, ich in Panik, ich dachte, er bekommt keine Luft mehr. Erst mal den Panikhaken gelöst und dann versucht, die Trense runter zu kriegen, was mir glücklicherweise schnell gelang, dadurch war sein Ohr wieder frei. Nepomuk ging gleich auf die Wiese und beruhigte sich dadurch schnell wieder, ich versuchte, den Strick zu lösen. Das klappte nicht, also ein Messer gesucht und das Teil durchgeschnitten.</p>
<p>Puh, mir hats gereicht, fast hätte er sich erhängt. Nächstes Mal nehme ich den Halsriemen mit, da kommt er raus, wenn er Panik hat (oder reißt den Karabiner kaputt). Bis er sich sein Halfer draufmachen ließ, hat es gedauert, nicht mal mit einem Leckerli war er zu bestechen. Ihn auftrensen, habe ich mich nicht mehr getraut und nach der Aktion, daher ließ ich ihn erst mal so auf dem Reitplatz laufen. Ich brachte dann Zügel am Halfer an und stieg auf, wohl war mir nicht, Nepomuk war aber brav. Dann kamen die Insekten, ich hatte ihn zwar eingesprüht, aber das half nix. In einer Tour hat er sich mit dem Kopf auf die Brust und sonstwohin geschlagen, um die Viecher loszuwerden &#8211; ich war bedient. So kann man nicht arbeiten, durch sein Ekzem ist er halt ziemlich empfindlich mit den Flugsauriern.</p>
<p>Ihn zurückgestellt, Barbie sollte mitgehen. Sie will nicht und flüchtet in den Stall &#8211; also gehe ich erst mal zu einem Ratsch zu den Stallkollegen. Wieder zurück, bewaffne ich mit einer Gerte und bekomme sie vom Paddock runter. Dann war Ende Gelände, selbst durch leichtes Touchieren mit der Gerte geht Barbie nicht mit.</p>
<p>Eine Spaziergängerin mit einem 6 Monate alten Rottweiler kam vorbei und fragte höflich, ob sie ihren Hund mal (angeleint) zu Barbie lassen darf, er kennt keine Pferde. Ich habe zugestimmt, der Kleine hat dann an Barbies Füßen geschnuppert. Bei den Hinterbeinen war mir etwas unwohl, es wäre mir arg gewesen, wenn Barbie den Kleinen getreten hätte. Sie war aber brav, den Rottweiler hat sie ignoriert.</p>
<p>Barbie kennt Hunde, normal tut sie nix, hat aber mal den Rhodesian Rideback von Hufpflegerin Elisabeth leicht getreten, als der zu nahe an ihren Hinterhufen stand. An ein Versehen glaube ich nicht, dafür ist Barbie zu intelligent. Pferde wissen genau, wen sie treffen wollen und dosieren auch, wie kräftig wie treten. Erwiesen ist, daß sie eine Spielkarte genau treffen könne, eine solche ist kleiner als Barbies Hinterhuf.</p>
<p>Also Barbie wieder rein getan und ihr dort die Schuhe ausgezogen. Hinten rechts hat sie gestrampelt und der Schuh fliegt mir um die Ohren, dafür hat sie nen Klaps bekommen. Ihre schlechte Laune muß sie nicht an mir auslassen, die anderen zwei Schuhe waren dann problemlos (einen hatte sie vorher bereits verloren).</p>
<p>Ich stehe dann mit der Heutüte am Außennetz, um das aufzufüllen, die Hafi-Stute von nebenan kam auch und wollte was. Nepomuk geht an den Zaun, beißt rüber, sie beißt zurück, er dreht sich um und will nach ihr schlagen. Nur angedeutet (Hintern hoch), er hätte mich getroffen. Ich dachte, ich bin im falschen Film und habe Nepomuk angebrüllt, so daß er sich gleich in den Stall verzogen hat.</p>
<p>Irgendwann fällt der Watschnbaum um und dann gibts mal richtig Ärger für die zwei Hamperer. Ich bin einfach zu gutmütig, das wird sich nun ändern. Was nicht heißt, daß die Pferde dicke Haue bekommen, das lehne ich ab.</p>
<p>In Tschechien auf einem Wanderritt: wir führen, dem Reitführer sein Pferd hat öfters versucht, dabei ein bissi Gras aufzunehmen. Ich war in der Gruppe von acht Pferden letzter mit meinem Trakehner, ich weiß nicht, was genau vorne los war. Jedenfalls dreht sich der Führer plötzlich um, brüllt sein Pferd an und haut ihm die Zügel auf den Hals. Der Criollo ist total erschrocken und läuft rückwärts, alle anderen Pferde dahinter gezwungenermaßen auch.</p>
<p>Das hat gesessen,  damals fand ich die Methode ziemlich krass, heute nicht mehr.</p>
<p>Nachdem Nepomuk alleine nicht rausgehen will, werde ich ihn nächstes Mal bis in den Wald führen und dort erst aufsteigen. Entweder, er geht dann vorwärts oder er dreht um &#8211; mir egal, zur Not reiten wir im Schritt wieder auf derselben Strecke zurück. Dann führe ich ihn beim nächsten Mal dahin, wo er sich nicht mehr auskennt, was macht er dann?</p>
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