27. Oktober 2007

das konfuse Navi

Filed under: Allgemein,Motorrad — admin @ 20:38

Gestern plante ich mit dem Tourenplaner eine prima Tour mit einigen Zwischenstationen, spielte die Route aufs zumo auf, schaltete es heute nach Waldperlach ein, wo ich getankt hatte, und ließ mich überraschen.

Putzbrunn hatte ich als Zwischenstation gewählt, umfuhr das aber, das Navi wollte mich „mit Gewalt“ zurücklotsen, ich dachte mir, ich fahre und Du berechnest die Route neu.

Die nächste halbe Std. war das Navi am ständigen neu berechnen, bis es mich in Zorneding in eine Sackgasse schickte, ich brach meine Route ab und gab das Ziel direkt ein.

Eine gesperrte Straße konnte ich nicht fahren, da kam das Navi wieder durcheinander und bekam gar nichts mehr gebacken, irgendwann sagte es mal rechts und ich dachte mir,  kucke ich mir an (danach hat es wieder neu berechnet).

Die alphaltierte Straße mündete in einen Waldweg, keine Sperre für Motorräder ersichtlich, wenden gilt nicht, also weitergefahren, tolle Herbstlandschaft, ich traf ein paar Spaziergänger, die mir brav Platz machten :-).

Irgendwann kam ich wieder auf eine geteerte Straße, fuhr links, wo das Navi rechts sagte, es berechnete quasi minütlich die Route neu, dann kam mal wieder ne Anweisung zum Abbiegen, sah mir nicht nach Straße aus – wurscht –  und kam auf einen Fahrweg durch den Ebersberger Forst.

Super, ich genoß die Landschaft und versuchte, jedes Schlagloch mitzunehmen, damit Gamay auch mal was arbeitet, kam witzigerweise kurz nach Oberpframmern wieder raus, da kenne ich mich aus und nahm Kurs auf Kirchheim; bevor ich auf die A99 einbog, hatte das Navi aufgegeben und sagte nüscht mehr.

Das arme Navi, ich habs konfus gemacht, durch Zufall hat es mir prima Wege gezeigt, hat großen Spaß gemacht.

Vor unserer Werkstatt habe ich Gamay kurz den Dreck der letzten Wochen mit dem Schlauch abgespritzt, danach gabs Kaffee und Besprechung.

Zuhause war ich rechtzeitig, bevor es dunkel wurde, eine wirklich schöne Tour hatte ich heute und das der Konfusität meines Navis zu verdanken *g*.

Ich bin nur etwas unsicher, was meine Reifen bei den Temperaturen (5 – 7 Grad) noch hergeben, allerdings fahre ich eh nie auf der letzten Rille und im Wald natürlich besonders vorsichtig, falls es zwischendurch mal nass und/oder glatt sein sollte.

Klappt bisher prima, mir liegt das derzeitige Wetter, kaum Verkehr, die Straßen sind quasi mein, ich hocke kuschelig eingepackt auf Gamay, dank Griffheizung reichen meine Sommerhandschuhe, und eiere bester Laune durch die Gegend.

25. Oktober 2007

42

Filed under: Allgemein,Motorrad — admin @ 20:21

Wieder mal Geburtstag, ob ich nun die Antwort auf alle Fragen bin? 🙂

Klar, daß ich heute meine Gamay nicht stehenlassen konnte, also ne schnelle Runde gedreht, bevor die Familie zum Kaffee trinken eintrudelte.

7 Grad, bewölkt, ich ziehe mich warm an und ab die Post, mir ist kuschelig, nur wird die F lange nicht warm, 25 km fahren wir daher etwas verhalten, dann hat das Oel 80 Grad.

Um 14.00 Uhr halte ich Nähe Ebersberg an, um eine zu rauchen, hui, ich mußte noch was vorbereiten für den Besuch, also mit Gas nach Hause, Gamay war inzwischen warm.

Nach Glonn zwei enge Kurven, 60 km/h Beschränkung, ich fahre 80 km/h und plötzlich blitzt mich ein rotes Licht aus dem Gebüsch an, Mist.

Bis nach Hause fahre ich flott, d. h. voll engagiert, 140 km/h auf der Geraden, überhole ein paar Dosen, nach jedem Abbremsen wird voll beschleunigt, hui, macht das Spaß, wir sind schnell unterwegs.

Um 14.30 Uhr bin ich zuhause und schaffe es noch, alles herzurichten, bevor die Gäste kommen.

Vor 1 Jahr um die Zeit habe ich vom A-Schein und Gamay geträumt, heute habe ich beides, manchmal kann ich es gar nicht glauben, daß ich dieses wunderbare Motorrad fahren darf.

Dann steige ich auf, lasse sie an, sie brummt wie ein Traktor, ich schalte mir Musik an und wir verlassen gemütlich die Stadt.

Ist sie dann warmgelaufen, zeigen wir schon mal, was wir können 🙂 und das ist gar nicht mal so lahm, wie man sich das bei 50 PS vorstellt.

Nächstes Jahr um die Zeit werden es andere auf kurviger Strecke hoffentlich schwer haben, an mir dranzubleiben, nächstes Jahr sind ein paar Trainings eingeplant, damit ich mich verbessere.

23. Oktober 2007

Neuzugänge (Fische)

Filed under: Allgemein,Aquarium,Fische — admin @ 21:04

Gestern habe ich den Fisch geholt, der sich im Zierbecken meiner Schwester quasi selbst angesiedelt hat, vermutlich hat ein Frosch oder so den Laich eingeschleppt.

Jedenfalls kam sie im Juli aus dem Urlaub zurück und plötzlich schwamm ein Fisch in der Plastikwanne.

Der Kleine, meine Nichte taufte ihn „Goldie“, hat sich bisher leider nicht gut bei mir eingewöhnt, er liegt ständig am Boden, geschützt durch Pflanzen.

Ich denke, er hat Angst vor meinen (großen) Fischen, bisher hatte er ja noch nie einen Artgenossen gesehen.

Heute fuhr ich daher in den Zooladen, um einen Kumpel für ihn zu kaufen, und nahm den kleinsten Goldfisch mit, den es gab (Name: Freddie).

Freddie hat sich sofort eingewöhnt, alles besichtigt und mit meinen Fischen Kontakt aufgenommen, aber gut, er kennt Artgenossen und war beim Händler auch mit großen Fischen im Becken.

Nun habe ich wieder acht Fische, zwei Goldorfen (ca. 15 cm lang), 2 Shubunkins (einen dicken und einen dünnen), 2 große Goldfische, einen Mini und einen, wo sich noch rausstellen wird, was das für ne Marke ist :-).

22. Oktober 2007

Der Winter zieht ein

Filed under: Allgemein,Motorrad — admin @ 00:42

Nun ist es kalt geworden und es schneit öfters, im November soll es noch ein paar wärmere Tage geben, die warte ich ab, danach kommt Gamay in die Werkstatt zur Überwinterung.

Derzeit bin ich dabei, sichtbare Verkleidungsschrauben schwarz glänzend zu lackieren (Köpfe), schaut toll aus, man muß beim wieder Reindrehen halt vorsichtig sein.

Die Kratzer am Lenkerende sowie dem Sturzbügel vom Umfaller in Niederndorf habe ich repariert, die Handprotektoren könnte ich noch verschönern sowie den Hauptständer.

Verlegenheitsarbeiten, ich würde lieber fahren; wenn es nicht glatt ist, werde ich Gamay für Besorgungen in der Stadt nehmen, mir fehlt was, wenn ich nicht regelmäßig fahre.

19. Oktober 2007

Testfahrt mit Navi

Filed under: Motorrad — admin @ 18:26

Bis Oberpframmern fahre ich nur mit Musik, gefällt mir, ich singe mit und wir gleiten beschwingt dahin :-).

Sag dem Navi dann „nach Hause“, fahre los und entscheide mich kurzfristig für einen Abstecher nach Glonn – das Navi programmiert ständig eine neue Route.

Vor Glonn meint es, rechts abbiegen, die Straße fuhr ich noch nicht, also befolgt. Später habe ich öfters Anweisungen mißachtet und gegrinst, als es „die Route wird neu berechnet“ mitteilte, als es ziemlich frisch wurde und ich 1 1/2 Std. unterwegs war, folgte ich dann den Anweisungen zwecks schneller Heimkehr.

Ist schon ein tolles Teil, macht Spaß, damit zu fahren, das Display habe ich nicht beachtet, kam mit der Sprachausgabe prima zurecht. Allerdings versteht man ab ca. 100 km/h kaum noch was, da müßte man dann kucken.

mein Navi

17. Oktober 2007

Navi Garmin Zumo 500 deluxe

Filed under: Allgemein,Motorrad — admin @ 20:24

Ich habe mir gestern dieses Navi bei Touratech gekauft, damit ich zukünftig Nebenstraßen leichter finde.

Zuhause die zig Tüten ausgepackt, den Halter zusammengeschraubt und das Gerät aufgeladen. Das Handbuch ist auf CD, die Map-Software auf DVD.

Nun habe ich ja einen CD-/DVD-Brenner in meinem Hauptrechner eingebaut und daher ein entsprechendes Laufwerk, die DVD wurde aber nicht erkannt. Dasselbe mit dem Motorrad Tourenplaner, den ich mal erstand.

Also Notebook raus, welches ein funktionierendes DVD-LW hat, XP gebootet, USB-Platte angeschlossen, die Daten der DVD darauf kopiert, Platte an W2k angesteckt, Daten kopiert, Programm installiert, Karten freigeschaltet, registriert, Zumo geupdated.

Mit dem Tourenplaner klappte das nicht, wenn man das Programm startet, verlangt es nach der DVD, die mangels passendem Laufwerk nicht erkannt wird, habe an den Support gemailt, wie man das abstellen kann.

Audio funktioniert leider nicht, seit dem Update kommen solche Meldungen nun in Deutsch, ich verstand die so, daß Ton bei Akkubetrieb nicht funktioniert.

Der Stecker für Audio ist im Halter, steckt das Zumo da drinnen, kann man es nicht am 230V Strom haben, ergo funktioniert Tonausgabe weder am Mopped noch im Auto, bis ich es dort einer Stromquelle zuführe.

Damit ist die für heute geplante Probefahrt mit Gamay ausgefallen, ich will mich ja nicht die ganze Zeit am Display orientieren, das lenkt zu sehr ab.

Der Halter ist potthäßlich, mit sowas fahre ich nicht ständig rum, Netzanschluß geht über diesen, der muß also einfach weg- und hinzustecken sein.

Bordsteckdose sucks, ich mit dem Roller ins Einkaufszentrum zum Saturn gefahren, ne, die haben keinen 12-Volt-Stecker – Saftladen. Noch im Kaufland gekuckt (Tipp vom Saturn-Verkäufer), nüscht.

Zuhause google angeworfen, wuedo.de gefunden, so ein Stecker kostet EUR 4,00, zwei bestellt, dazu noch eine Blinkererinnerung, die nach 30 Mal blinken piepst, wollte ich schon länger haben, und Ersatz-Sicherungen.

Bis das Geraffel da ist, wirds wahrscheinlich schneien und Gamay steht in der Werkstatt, na egal, probiere ich das Navi dann halt mit dem Auto aus.

13. Oktober 2007

Gamay ist wieder zuhause

Filed under: Allgemein,Motorrad — admin @ 20:35

Gegen 13.30 Uhr starteten Nadja (Honda CBF600), Inge (Yamaha XS400), Micha (Yamaha XJ650) und ich als seine Sozia nach Niederndorf, wir fuhren schöne Nebenstrecken (Kreuzstraße, Miesbach, Fischbachau) und zum Schluß den Tatzelwurm, von Oberaudorf sind es ja nur ein paar km bis Niederndorf.

Gamay stand nicht mehr dort, wo ich sie verlassen hatte, sondern ein paar Meter weiter in einer sicheren „Ecke“, dreckig, ansonsten unversehrt – da hat wohl ein netter Mensch Erbarmen gehabt :-).

Wie er sie mit Lenkerschloß die paar Meter weiterbrachte, würde mich interessieren, leicht wars sicher nicht.

Micha und ich wechselten den Kupplungshebel, Handprotektor lockern und wegbiegen, 1 Schraube, Kupplungszug raus, Neuteil rein, eingehangen, festgeschraubt, fertig.

Danach Kaffee trinken, zum Tanken und wieder zurück über den Tatzelwurm, ich fuhr an der Spitze, dann Inge, für sie war es die zweite Ausfahrt nach über 20 Jahren Pause, Nadja und Micha.

Das erste Mal, daß ich auf meinen Hintermann „aufpassen“ mußte, damit ich ihn nicht abhänge, habe immer mal wieder langsam gemacht, damit Inge aufschließen konnte.

Schon bei der Hinfahrt wars mir in den Händen ein wenig arg frisch, zurück habe ich mich über meine Griffheizung gefreut.

Über das Leitzachtal gings nach Miesbach, wo ich mich verfuhr, Micha übernahm dann die Führung, in Otterfing trennten sich unsere Wege, Nadja und ich geradeaus, Micha und Inge Richtung Kreuzstraße.

Nadja fror in die Hände, sie baut sich morgen ihre Griffheizung ein, in Sauerlach gingen wir auf die AB, schnell nach Hause, als es um 19.00 Uhr stockdunkel wurde, parkte ich pünktlich vor der Türe ein.

NÄchste Woche hole ich mir bei Wunderlich eine Seitenständererhöhung/-verbreiterung, damit Gamay nicht mehr so arg schräg steht, das tut nämlich überhaupt nicht Not. 

Bei Schräge kann ich sie dann leichter geradestellen, man muß es sich ja so bequem wie möglich machen :-).

12. Oktober 2007

"lahmender" Fuhrpark

Filed under: Allgemein,Motorrad — admin @ 22:53

Früh springe ich ins Auto, um zu einem Termin zu fahren, die Karre springt nicht an, also flugs den Roller angetreten, ist ja nicht so weit.

Zurück probiere ich es erneut, will zu BMW am Frankfurter Ring, das Ersatzteil für mein Motorrad holen, der Bock mag nicht, aus Wut orgel ich die Batterie leer.

Überlege, ob ich den Roller nehme, hab schon die Lederhose an, da dachte ich mir „nix, ruf den ADAC an“, bin ja bei dem seit neuestem Mitglied.

Schwupps war der Helfer nach 15 Min. da, durch Haarrisse in der Verteilerkappe dringt Feuchtigkeit ein, dadurch startet der Micra ungerne, daneben hatte ich ihn noch abgesoffen bei der Startversuchsorgie.

Er seine Kabel zur Stromüberbrückung angeschlossen, die Sicherung der Benzinpumpe gezogen, und der Kleine sprang sofort an – prima.

Die Verteilerkappe ist ein typisches Problem bei alten Micras, ich hatte ihn ja wegen Nichtanspringens schon in der Werkstatt, die haben mir für sauteures Geld die Zündkerzen ausgewechselt, nur war damit natürlich das Problem nicht gelöst.

Ansonsten meinte der ADAC-Mann, Verteilerkappe austauschen (mache ich, das Teil geht unter EUR 10,00 her), der Kleine ist ein super zuverlässiges Auto, dem kann ich nicht widersprechen.

Hab ihm dann gleich noch von meinem Motorrad die Ohren vollgequatscht und mir einen Antrag für die Plus-Mitgliedschaft geben lassen, bin ja doch öfters mal im Ausland unterwegs, das wird sich rentieren :-).

Ich also zu BMW mit dem Auto, Ersatzteil für Gamay abgegriffen und EUR 57,00 gelöhnt, der Hebel alleine kostet bei Wunderlich EUR 49,95, hat mich der Umfaller also nur EUR 7,00 gekostet, nun habe ich einen Ersatzhebel, kann nicht schaden.

Morgen fahren Nadja, Micha, Inge und ich raus, Gamay holen, Einbau dürfte kein Problem sein, ist wie der Bremshebel bei meinem Roller, den ich mal ausgewechselt habe.

Mein Auto werde ich doch mal zur Wartung in die Werkstatt geben bzw. fragen, was das Nötigste kostet, TÜV hat er noch bis Sept. 08, dann stände Schweißen an, er hat wohl Rost an tragenden Teilen.

Na, immer auf der Straße gestanden, jeden Winter gefahren, kein Unterbodenschutz, das kommt nach über 13 Jahren halt vor – andere verrotten bereits viel früher.

Ich mag ihn ja und nächste Woche werde ich ihn putzen – versprochen 🙂

9. Oktober 2007

Zum Glück kam Pech dazu

Filed under: Allgemein,Motorrad — admin @ 19:55

Prima Wetter heute, ich fahre Richtung Tirol, will meine Pferde besuchen und noch ein bißchen Sudelfeld mitnehmen.

Vor Bad Aibling Kreisverkehr, ich will nach Bad Feilnbach, nehme die erste Ausfahrt, bin mir aber nicht sicher, ob es die richtige ist, kucke kurz nach links auf das nächste Schild, als ich wieder nach vorne sehe, steuert die F zielstrebig auf den seitlichen Mittelstreifen frontal auf ein Schild zu.

Schrecksekunde konnte ich mir keine erlauben, reiß am Lenker, um auszuweichen, ich hätte ja nicht gedacht, daß das noch kappt, die F kommt haarscharf vorbei, für meinen linken Fuß hat es nicht mehr gereicht.

Der donnert voll gegen das Schild, durch den Aufprall bekommt die F einen starken Stoß, ich fange sie ab, uhh, der Fuß schmerzt, ich kann kaum schalten, anhalten ist keine gute Idee, wer weiß, ob der Fuß dieser Belastung standhält.

Nach 10 Min. ist der Fuß wieder einigermaßen schmerzfrei, Daytona sei Dank, die Straße zu meinen Hafis verpasse ich, fahre über Kufstein nach Ebbs, tanke (5 Liter, na ja, hat sich nicht so gelohnt) und weiter nach Niederndorf, um Essen zu gehen.

Längsparkplätze stark abfallend, ich stelle Gamay quer drauf, will wieder los, kann sie aber nicht aufrichten – zu schräg. Du Fettsack, ich schiebe sie ein bißchen vor, versuche wieder, sie geradezustellen, dabei rollt sie minimal vor, der Seitenständer klappt ein, ich schaffs nicht, sie aufzustellen und fall mit ihr um.

Zwei Männer kommen angerannt, sie aufzustellen, einer „was für ein großes Motorrad“, ich“die ist nicht groß, die ist nur schwer“, die taten sich zu zweit ziemlich schwer.
Der Kupplungshebel war abgebrochen, Mist, na, dachte ich mir, fahre ich ohne Hebel, die AB ist ja gleich um die Ecke, einmal raufschalten und bis München.

Angelassen, 1. Gang rein, abgestorben, nix geht mehr und ich kann sie nicht mal etwas von der Straße wegschieben, Leerlauf geht nicht mehr rein.

Mir reichts, ich laufe 2 km zur AB-Auffahrt, halte den Daumen 20 Min. raus, keiner hält an, also Plan B, zur Tanke, den ersten mit Münchner Kennzeichen angesprochen, ob er mich mitnimmt „klar“, na, prima.

Ein netter junger Mann, er hat ne Honda CBF, komischerweise fiel mir erst im Auto ein, daß ich den ADAC hätte anrufen können, war wohl etwas verwirrt lachend.

In Neubiberg steige ich aus und laufe die restlichen 3 km heim, bleibt zu hoffen, daß Gamay niemand umfährt, sie steht schon arg ungünstig.