31. Oktober 2011

Eingekauft :-)

Filed under: Allgemein — admin @ 20:09

Meine Geburtstagsgeschenke darf ich mir selber kaufen :-), ich habe schon fleissig angefangen, Geld auszugeben *g*.

Eine traumhaft schöne Abschwitzdecke in der Farbe „pflaume“ mit großem Strassmotiv für Nepomuk, eine azur-blaue Polar-Abschwitz-/Paradedecke *hihi* (auch mit Strass) für Barbie – kann man auch wechseln, beide haben ja in etwas die gleiche Größe. Eine Fleece-Jacke mit Strass für mich, habe ich ja schon erwähnt.

Schwarze Chaps wären gut, mir fiel dann ein, daß Reitstrümpfe besser sind. Die kann ich unter die Jodphur-Hosen ziehen (mit Socken friert es mich inzwischen), und über die „normalen“ Reithosen – habe mir einige bestellt, für jede Hose habe ich nun was Passendes.

Zu meinem neuen Dressurzylinder brauche ich natürlich ein passendes Sakko, was waschbar ist. Mein Escada-Blazer kostet EUR 10 in der Reinigung, da ist es günstiger, ich kaufe mir was Gebrauchtes, was man waschen kann.

Heute habe ich die schönste Schabracke ersteigert, die ich jemals gesehen habe – war gar nicht einfach und auch teuer. Das ist dann quasi wie im Fasching,  wenn ich mir all das Zeugs anziehe und Nepomuk seines auch. Ihm ist es egal und mir macht es Spaß.

Morgen werde ich wieder mit Nepomuk ausreiten, man muß das schöne Wetter ausnutzen. Donnerstag kommt die Huforthopädin für Barbie, Samstag der Hufpfleger für Nepomuk, reiten fällt also die nächste Zeit aus.

30. Oktober 2011

Nepomuk hat Mauke

Filed under: Allgemein,Pferde — admin @ 20:55

Wegen der doofen Zeitumstellung wird es ja nun 1 Std. früher dunkel, daher war ich schon um kurz nach eins im Stall. Barbie zog ich die Hufschuhe hinten und links vorne aus, auf den Kronsaum und die Hufwand bekam sie Huföl. Die Gummis aus der verdreckten Mähne machte ich ihr raus, auch das Fell war wieder eingesaut, heute habe ich sie nur gekämmt.

Nepomuk nahm ich mit, er ist dank Decke immer schön sauber :-), scheuert aber leider immer noch die Mähne. Also mein spezial Fliegenspray drauf und DermaNiem auf die Mähne und Schweifrübe, um möglichst viele Haare zu retten. Vorne links dachte ich erst, er hat eine Klette in der Fessel, dann sah ich, daß es Mauke war – darauf bekam er auch DermaNiem. Keine Ahnung, wieso er das hat, er steht nicht im Matsch; ist auch egal, es ist nur eine kleine Stelle an der Fessel vorne links, mit Heilerde und DermaNiem ist das schnell wieder weg.

Heute nahm ich Barbies baumlosen Sattel für ihn, der ist super toll bequem – den nehme ich nun immer fürs Gelände. Die dafür gekauften Satteltaschen wollte ich erstmals anbringen, klappte nicht, die Verbindungsringe passen nicht – mit Kabelbinder lösbar :-).

Wir nahmen den Grasweg bis zum Wald, ständig will er fressen, nächstes Mal führe ich ihn vom Stall weg, gurte nach und steige dann erst auf – beim Wanderreiten übrigens üblich. Wir reiten durch den Wald, bisher keine Umdrehversuche, prima. An der Asphaltstraße kamen wir wie üblich raus und er wollte nicht links gehen, ich stieg gleich ab und führte wie letztes Mal 10 Minuten.

Beim Aufsteigen war er ein wenig zappelig, da bin ich aber knallhart. Der Sturz von Barbie fand nur statt, weil ich beim Aufsteigen bereits geschludert habe. Mit einem Fuß war ich bereits im Steigbügel, der Sattel rutschte, sie erschrak sich wohl und galoppierte bockend los. Ich kam gar nicht mehr richtig in den Sattel und flog dann saublöd runter (ohne Helm), so daß ich mir das Schlüsselbein mehrfach gebrochen habe.

Seitdem teste ich immer erst mit Gewicht auf dem Steigbügel, ob der Sattel rutscht – wenn ja, steige ich natürlich nicht auf. Das Pferd hat derweil zu stehen, da wird auch nicht der kleinste Schritt vor oder zurück gemacht. Sitze ich im Sattel, wird nicht einfach losgelaufen, _ich_ sage, wann es los geht.

Nachdem das klappte, wollte Nepomuk nicht den üblichen Weg gehen, wir einigten uns dann darauf, geradeaus Richtung Bundesstraße zu gehen. Darüber würde ich alleine nicht gehen, falls ich stürze und er heim rennt, könnte er mir einem Auto zusammenprallen. Ich kann ohne Helm und Weste reiten, mein Risiko, aber Nepomuk gefährden geht gar nicht.

Kurz vor davor gab es einen prima Weg links (weg vom Stall), Nepomuk ging wieder rückwärts ins Gestrüpp, wieherte, kackte zum vierten Mal oder so – ersichtlich war er nervös und hatte Angst. Ich also wieder abgestiegen und habe ihn geführt – da läuft er immer super brav mit.

Nach 5 Min. wieder aufgestiegen, er blieb sofort stehen – na also, geht doch. Fortan war das Thema „umdrehen“ erledigt, wir trabten lange. Heute konnte ich erstaunlich gut und lange leicht traben, sogar Tempo verstärken und wieder zurücknehmen – Nepomuk lief super toll und reagierte auf jede kleinste Parade.

Wieder am Hauptweg angekommen, ritten wir den zurück, das meiste im Trab, inzwischen hatte Nepomuk Durchfall vor Aufregung, außerdem mußte er bieseln.

Meiner RB ist er ja schon öfters aus dem Trab einfach so in Galopp gewechselt und mit ihr bis zum Stall gerannt – sie konnte ihn oft nicht vorher durchparieren. Ich trabe viel mit ihm im Gelände, er ist noch nie von sich aus angaloppiert. Wenn er sich erschrickt, springt er mal zur Seite, trabt kurz schnell oder macht ein paar Galoppsprünge, danach habe ich ihn sofort wieder unter Kontrolle, durchpariert und beruhigt.

Es geht überhaupt nicht im Hinblick auf Kutsche fahren, daß er aus den Trab raus einfach angaloppiert und dann zum Stall fetzt.

Wir ritten ein Stück auf der Teerstraße raus aus dem Wald, da war gleich ein bereitbares Feld mit festem Boden. Er sah den Stall und hörte Barbie wiehern, wir nahmen das Feld quer Richtung Stall. Ich habe Nepomuk angetrabt und bin extra ausgesessen, er hätte also leicht angaloppieren können. Locker und entspannt sind wir über das Feld getrabt, keine Spur von „ich will rennen“.

Er hatte sich eine Belohnung verdient :-), außerdem wollte ich eine rauchen, stieg also ab und führte ihn die restlichen paar Meter bis zum Stall – er durfte währenddessen Gras fressen.

Geschwitzt hatte er nicht, ich zog ihm Sattel und Trense aus und brachte ihn zurück in den Stall. Ein extra Müsli hatte ich leider vergessen, stattdessen bekam er fünf selbst gebackene Kekse von mir, die liebt er ja über alles.

Im Trab waren wir heute wirklich gut, wie eine Einheit, der Sattel paßt mir einfach super. Unser gemeinsamer Ryhthmus paßt, es strengt mich fast nicht an und er hält das Tempo, ohne von sich aus schneller zu werden. Ich muß ihn nicht mehr ständig bremsen, es macht richtig Spaß mit ihm :-).

Ich sage ihm ja immer verbal auch die Kommandos dazu, weil das fürs Kutsche fahren wichtig ist. Also z. B. „Nepomuk Terrrab“, heute am Schluß hatte ich gerade mal „Nepomuk tee “ gesagt, da ist er bereits angetrabt. Beim Zweispänner fahren habe ich nur Leinen, da müssen die Hafis auf Kommando antraben, das kann ich gut beim Reiten vermitteln.

Im Gelände alleine ist er noch sehr ängstlich, trotzdem nicht unberechenbar. Das übe ich weiter mit ihm, stört mich nicht, wenn ich zwischendurch mal führen müß. Vom Stall weg die ersten 10 Min. und zurück die letzten Meter werde ich nun immer führen. Bei Wanderritten ist das normal, mal sehen, ob ich am Dienstag für 2 Std. Reiten Zeit finde.

29. Oktober 2011

alles im Lack

Filed under: Allgemein — admin @ 19:16

Gestern war ich ein wenig Einkaufen im Internet, habe mir eine lila/aubergine Fleece-Jacke mit großem Strass-Motiv gekauft und für die Hafis eine super schöne Abschwitzdecke, auch mit großem Strassmotiv, in lila/pflaume – man muß sich auch mal was gönnen :-).  Eine passende Schabracke zu meiner neuen Jacke brauche ich noch, damit alles farblich stimmig ist. Ein neues Westernpad habe ich aus Versehen gekauft, es ist schön, aber farblich ein Fehlkauf. Ich habe noch einiges „im Auge“, u.a. ein Prachthalfter für Barbie – irgendwie ist mir das ein Bedürfnis :-).

Heute konnte ich erst um halb vier im Stall sein, Reiten ging sich daher nicht aus. Barbies Mähnenfrisur war fast noch in Ordnung, ich denke, morgen werde ich ihr die Gummis wieder entfernen. Ich habe sie geputzt, nun ist sie relativ sauber und schaut gut aus.

Nepomuk scheuert, ihn habe ich mit DermaNiem und Spray behandelt, selbst mit Decke schafft er es, sich Haare wegzuschubern :-(.

Paddock und Stall abgemistet, im letzteren ein wenig Einstreu und Rokale Einstreusalz ausgebracht. Kurz darauf ging Barbie zum Scheißen und Bieseln in den Stall, trotzdem riecht es nicht mehr, seit ich das Salz einsetze.

Vorne rechts hatte sie wieder den Hufschuh verloren, ich fand ihn am Ende der Weide. Huf ausgekratzt und mit Wasser gebürstet, eine große dicke braune Beule in der Sohle kommt mir verdächtig vor, habe nach Hufbeindurchbruch gegoogelt und mir Bilder angesehen, aber nichts „Passendes“ gefunden. Die Huforthopädin kommt am Donnerstag, ich werde sie fragen.

Ich tat ihr StrahlNiem drauf und zog ihr den Schuh wieder an, morgen werde ich ihr hinten die Hufschuhe ausziehen – ist ja nicht gut, wenn sie ständig damit läuft. Gehen kann sie auf hartem Boden trotz Schuhe mit Filzeinlage immer noch nicht gut, auf der Weide waren sie heute nicht.

Drei Schubkarrn Sand habe ich dann noch für die Rasengittersteine vor dem Außen-Heunetz geholt, die vorher natürlich gesäubert. Nun noch ein paar Schubkarrn für die restlichen Rasengittersteine, um die „Löcher“ zu stopfen, dann ist alles perfekt, auch für so ein schwer krankes Pferd wie Barbie.

Ich meine, schöner können sie es nicht haben – sie haben 24/7 Weidezugang zum Knabbern, keinen Matsch bei Regen, einen ausreichend großen Paddock und einen prima Stall.

Andere Pferde haben eine 12 qm Box, evtl. noch ein Paddock dazu, auf dem sie sich ein mal umdrehen können. Und kommen am Tag kurz auf die Koppel, wo es nix zu fressen gibt, ansonsten halt Laufmaschine oder man reitet ne Stunde auf dem Platz oder in der Halle.

Die Hafis können froh sein, daß sie keine Nutz/Sportpferde geworden sind, die der Besitzer auf Turnieren reitet. Sondern als Fohlen geschlachtet werden sollten und von uns gerettet wurden.

27. Oktober 2011

eine Mähnenfrisur für Barbie

Filed under: Allgemein — admin @ 21:02

Heute mußte ich außerplanmäßig in den Stall, weil ich nicht wußte, ob eine Stallkollegin abends füttern kann. Nepomuk kam als erster von der Weide, ihn schnell geputzt und gekämmt. Barbie kam auch aufs Paddock, nachdem ich mit dem Zusatzfutter gewunken habe, sie war heute ja mein Objekt der Begierde :-).

Ich habe angefangen, sie mit der Bürste zu waschen, damit sie sich nicht erkältet, hatte ich Nepomuks Abschwitzdecke aus dem Schrank geholt. Boah, hatte sie schlechte Laune, die Reinigung mit kaltem Wasser  ging ihr völlig gegen den Strich und dann noch Decke drauf – geht gar nicht; trotzdem habe ich sie ihr übergehangen.

Mit Backpulver + Wasser habe ich Barbie dann noch den Schweif und Mähne gebürstet sowie beiden Hafis ihre hellen Fesseln. Über eine Stunde dauerte es, Barbie eine Frisur zu verpassen, ich liebe sowas. Sie stand dösend vor dem Heunetz, da hatte ich richtig viel Zeit, um sie schön zu machen :-).

Das alte Ehepaar streitet sich auch mal,  das Foto ist ein Schnappschuß und einfach genial. danach wird wieder einträchtig gefressen – Nepomuk hatte ich die Decke wieder angezogen, weil er ständig am Scheuern war.

Am Samstag kommt dann die „Hauptwäsche“, ich mag es nicht, wenn meine schwer kranke Barbie nicht nur lahm, sondern auch noch verdreckt ist.

Ich ging dann auf die Weide, um Barbies verlorenen Hufschuh vorne rechts zu suchen und Fotos zu machen, beide Hafis hängen mir am Hintern. Ich drehe um, beide hinterher – wie soll ich da Fotos machen? Am Ende der Weide schaffe ich ein paar, gehe zurück, beide wieder hinter mir her, Barbie ist gut gelaufen.

Am Paddock zog ich ihr dann ihren verlorenen Hufschuh vorne rechts wieder an, den ich im Stall fand – da hatte ich natürlich nicht nachgesehen.

Barbie hat eine schöne Mähne und Schweif, sie könnte mehr lange Haare haben – ich arbeite dran :-). Nepomuk hätte extrem viele Haare und auch lange, wäre er kein Ekzemer. Dieses Jahr haben wir ne Menge gerettet, soviel wie noch nie.

Ein Haflinger muß einfach ne superdicke tolle Mähne und Schweif haben, ich kämme gerne und ich mache beiden auch gerne schöne Frisuren, einfach nur so.

26. Oktober 2011

Nepomuk scheuert wieder

Filed under: Allgemein — admin @ 20:05

Seine SE-Saison ist doch noch nicht vorbei, seit gestern trägt er wieder seine Decke. Die bleibt jetzt erst mal drauf, bis er wieder mit dem Kratzen und Beißen aufhört. Es geht ihm nicht alleine so, auch der Nachbars-Isi hat heute ordentlich seine Schweifrübe gescheuert (sah ich zufällig). Kriebelmücken habe ich keine mehr gesehen, aber das heißt nicht viel.

Als ich heute mittags kam, bekam ich erst mal einen Schock – Nepomuk stand im Stall, Barbie lag auf den Matten. Sie stand sofort auf, dabei verlor sie den linken Hufschuh vorne, den rechten fand ich auf der Weide. Beide gingen mit, Barbie sehr langsam, dabei brauchte ich beide auf dem Paddock. Na, Nepomuk ging mit mir gleich wieder zurück, also wurde er zuerst behandelt.

Wo es am Tragrand den Stein reingedrückt hatte, stand innen ein „Wulst“ über, den wollte ich abschneiden, schaffte es aber nicht, weil er so harte Hufe hat. Angesäbelt ist es, vielleicht läuft er sich das Stück nun selber ab oder ich schneide am Samstag den Rest weg. Beine, Hufwand und Sohlen wurden mit Wasser + EM gebürstet, danach bekam er Cremolith drauf. Feilen steht bei ihm an, werde ich am Samstag erledigen.

Ich machte ihnen ihr Zusatzfutter, damit Barbie auch auf den Paddock kam – das klappte. Barbies einen Hufschuh hatte ich ja am Freitag zum Nachnähen an die Sattlerei Engl geschickt, heute kam er bereits repariert wieder bei mir an – toller Service.

Vorne links ging es los, fürs penible Auskratzen und dann mit einer Menge Wasser die Sohle bürsten brauche ich Zeit. Das klappte, Heilerde draufgetan – da hob sie nicht mehr hoch. Auch gut, also links hinten weiter gemacht und das letzte Stück Prickelfilz (hat sich super bewährt) passend zugeschnitten für den Hufschuh.  Ratzfatz war die Sohle sauber, Heilerde drauf, Seidenstrumpf drüber, Hufschuh – wenn sie nicht wegzieht, geht es schnell.

Nepomuk ging auf die Weide, Barbie hatschte hinterher – ich war aber schneller *g* und habe vor ihrer Nase die Koppel zugemacht. Hinten rechts Hufschuh ausziehen, Behandlung und wieder anziehen funktionierte, während sie am Zaun stand. Blieb noch rechts vorne, sie hat erstaunlich gut mitgearbeitet. Als alle vier Hufschuhe drauf waren, durfte sie gehen und schlurfte bis zum Ende der Weide, wo es noch Gras gibt.

Ich habe eine Schubkarre Sand geholt und dort auf dem Paddock verteilt, wo Wasser stand. Danach alles abgemistet und nochmal zwei mal Sand geholt für weitere Wasserlachen. Da wo sie immer hinscheißen auf dem Paddock, fehlen noch 2 – 3 Schubkarrn, wir arbeiten uns langsam durch :-). Die Lücken in den Rasengittersteinen möchte ich auch mit Sand auffüllen, vor dem Außenheunetz etwas mehr, damit Barbie dort weich stehen kann. Danach noch ein wenig Sand in den Treibgang, wo das Wasser immer stehen bleibt und fertig.

Das sind dann optimale Bedingungen für Barbies kranke Hufe, Wasser macht nichts, aber Urin oder mit Restscheiße versetzter Matsch. Das Rokale-Einstreusalz ist super, es riecht nicht mehr, das Ammoniak wird gebunden und die Pferde stehen/liegen relativ trocken, sogar auf den Matten.

Beide kamen wieder auf den Paddock, sehr lange am Stück fressen sie kein Gras. Barbie habe ich ne Menge Kletten entfernt und ihr mit dem Restwasser den Schweif ausgebürstet, sie scheißt den ja ständig zu. Rokale Glafell drauf, das Zeugs taugt was, ich habs ja an Nepomuks Schweif ausprobiert. Gleich noch was auf die gebürstete Mähne, dazu DermaNiem auf den Mähnenkamm, was ja den Haarwuchs anregt.

Barbies Mähne und Schweif sind schön, es gibt aber immer was zu verbessern :-). Barbie notdürftig geputzt, heute war es zu kalt, um ihr das Fell zu waschen. Das mache ich am Samstag, da soll es wärmer werden.

Mit Heilerde lief Barbie gleich besser, ich werde ihr die nun immer drauftun anstatt StrahlNiem. Keralit undercover ist sicher auch gut, jetzt muß ich aber erst mal die ganzen Hufgeschwüre wegbekommen; faules Horn hat sie keines mehr, das wird ja alle 2 Wochen weggeschnitten.

24. Oktober 2011

schöner Ausritt mit Nepomuk

Filed under: Allgemein,Pferde — admin @ 19:32

Als ich kam, war das Heunetz noch halb voll, die Rasengittersteine so sauber, wie ich sie verlassen hatte, der Stall schien auch nicht betreten worden zu sein. Die Hafis standen bedröppelt am Weideeingang – nanu, kann Barbie nicht mehr auf den Paddock laufen oder was ist los?

Ich ging auf die Weide, um ihre zwei verlorenen Hufschuhe (vorne) zu suchen, da sah ich die Bescherung. Der Zaun war umgerissen worden, der Halter aus dem Pfahl gezogen, und ihre Schuhe lagen unmittelbar dahinter – Barbie wars. Ich weiß nicht, wie sie es angestellt hat, sich in dem Zaun zu verfangen (vermutlich), hat sich erschrocken und Gas gegeben. Die Hufschuhe flogen runter und sie riß den Halter aus dem Pfosten. Warum sie heute fast nicht laufen konnte, ist damit erklärt – sie hat sich übernommen. Dazu dann ne Menge Gras, die Hafis waren wahrscheinlich die ganze Nacht draußen gestanden.

Den Zaun habe ich abgebaut, ich hoffe, Barbie kommt damit zurecht. 10 Min. später kamen beide schon wieder angehatscht, ich nahm Nepomuk mit, Barbie ging auf den Paddock zum Heu fressen. Er hatte den ganzen Schopf und die Mähne voller Kletten, er durfte draußen Gras fressen, ich habe währenddessen die Kletten rausgepopelt – so mußte ich die Arme nicht so weit heben :-).

Heute habe ich ihn schick gemacht mit Barbies Vorderzeug und los ging es ohne Helm und Sicherheitsweste. Nepomuk wollte nicht vom Stall weg, wir gingen den Grasweg lang, alle 30 m meinte er, umdrehen zu müssen. An der Gabelung am Wald zickte er stärker, er wollte links abbiegen oder zurück – ich wollte geradeaus, ich habe mich durchgesetzt. Im Wald rutschte er ein mal vorne weg und wäre fast hingeknallt, gerade hat er sich noch derfangen.  Als wir aus dem Wald auf den Asphaltweg kamen, wieder Theater; immer rückwärts laufen, kaum hatte ich ihn wieder ein paar Meter vorwärts, ging er wieder rückwärts.

Mich hat heue überhaupt nichts aufgeregt, ich hätte eh absteigen müssen zum Nachgurten, beim Westernsattel kann ich das nicht von oben. Ich habe ihn geführt und eine geraucht, alles relaxt. Nachgegurtet und wieder aufgestiegen, er blieb brav stehen und der Sattel verrutschte nicht. Alles super, dachte ich, 200 m später wollte er wieder umdrehen und wurde richtig bockig, ging ständig rückwärts ins Gestrüpp rein. Da standen wir dann, er wollte nach rechts zurück nach Hause, das ließ ich aber nicht zu. Er hatte die Alternative, entweder wir stehen oder wir gehen, wo ich es will, nämlich links weiter auf dem Weg. Gerte hatte ich eh keine dabei, ihm auch die Haken nicht in den Bauch gehauen, ich war völlig entspannt.

Er war schon lange nicht mehr alleine draußen, er mußte ständig äpfeln, er war ängstlich. Da muß ich im Sicherheit geben und Geduld haben, dann klappt es auch. Wir gingen nach ein paar Minuten, wo ich wollte, gleich mal länger getrabt, das lenkt ab :-).

Danach lief er „wie am Schnürchen“, die lange Wiese die Lichtleitung runter entspannt im Schritt am langen Zügel. Meiner RB ist er ja letztes mal angeblich im Trab einfach angaloppiert und davon gefetzt – ungewöhnlich für Nepomuk. Im Wald zurück Richtung Stall wieder lange Trab, er reagiert auf die kleinste Parade, wenn man Tempo zurücknehmen will. Ich trabe ja immer ziemlich langsam, da halte ich länger durch, schnell ist mir zu anstrengend. Für Nepomuk kein Thema, man muß muß halt den Zügel immer wieder annehmen (nicht zu stark) und nachgeben – wenn man es richtig gut macht, hält er perfekt das Tempo.

Nachdem wir ne Menge getrabt waren und es Richtung Stall ging, puhlte ich mein Getränk aus der Satteltasche und zündete mir eine Zigarette an. Wir trafen eine Reiterin vom Moarhof, sie hat ein wenig komisch gekuckt, Nepomuk entspannt am langen Zügel und ohne Gebiß, ich mit Kippe und Wasserflasche in der Hand *g*.

Circa 1,5 Std. geritten, Nepomuk bekam dafür 2 (kleine) Hände voll Naturmüsli extra, das hält sich ja nicht ewig. Im Stall zurück, bekamen beide die Hufe ausgekratzt. Bei Nepomuk entdeckte ich einen Stein, der schon länger drinnen sein muß, der Tragrand hatte sich aufgespalten. Bis ich den Stein raus hatte, hat es gedauert, der saß schon tief drinnen.

Man muß auch bei Nepomuk vermehrt auf die Hufe achten, die Hufe nicht nur auskratzen, sondern auch mit Wasser ausbürsten. Nur so sieht man Steine, die einem ansonsten nicht auffallen.

Barbie bekam StrahlNiem drauf und ihre Hufschuhe vorne wieder angezogen, sie wurde gekämmt und ein wenig geputzt. Große Hufpflege für beide und Barbie waschen mache ich am Mittwoch, heute war dafür keine Zeit.

Nepomuk ging gleich wieder auf die Weide; Barbie hinterher, nachdem ich mit ihr fertig war – ich ging mit, um meine Pfähle zu holen. Noch das Heunetz gefüllt, die Hafis wurden durch irgendwas erschreckt und sind kurz galoppiert, auch Barbie. Eigentlich müßte sie in einer Box stehen, da wäre sie aber unglücklich – _so_ dauert es halt länger, bis sie wieder gesund ist, weil sie sich öfters überlastet.

Die Hafis kamen auf den Paddock, es ist ja gut, wenn beide nicht nur Gras fressen, sondern zwischendurch auch Heu.

Das Prunkhalfter habe ich nicht ersteigert, EUR 75,00 waren mir dann doch zu viel, da kaufe ich mir lieber verzierte Zügel passend zum Zaum – falls ich mal was Passendes finde.

23. Oktober 2011

was schenke ich mir zum Geburtstag?

Filed under: Allgemein — admin @ 18:21

Mein erster Geburtstag ohne meine Schwester, vier Tage später hätte sie – das wird keine einfache Woche. Ich denke, es ist ein der Zeit, mir was Schönes zu gönnen :-).

Morgen werde ich meinen Nepomuk nehmen, Westernsattel drauf, die Packtasche dazu für Getränk, Zigaretten und Digicam, Barbies schönes Vorderzeug dran, und reite 2 Std. gemütlich mit ihm aus. Ohne km-Zähler *g*, ohne Helm und Sicherheitsweste (ich hasse das Zeugs), ohne Druck – einfach sich von ihm durch den schönen Wald tragen lassen. Vielleicht nehme ich auch meinen mp3-Player mit und höre beim Reiten Musik, wenn ich dazu ein wenig singe, hat Nepmuk ne Ansprache, das mag er :-).

Wünschen tue ich mir zum Geburtstag, daß Barbie wieder gesund und nie mehr krank wird. Beide haben super schönes Zaumzeug, was mir noch fehlt, ist ein Prunkhalfter – das würde gut zu Barbie passen. Neu kostet das um die EUR 250,00, bei ebay gibt es gerade eines, was mir gefällt. Da sind Trensenhebel dran, wo man das Gebiss einhängen kann, für den LG-Zaum wohl nicht passend. Barbie kann ich aber auch nur mit Halfter reiten, als ich sie anritt, hatte ich ja auch nix anderes. Farblich passende Reitzügel mit Silberbeschägen, handgefertigt, würden EUR 80,00 kosten, eine passende rote Schabracke geht sicher günstig her.

22. Oktober 2011

Frust und Ärger

Filed under: Allgemein — admin @ 19:50

Das letzte Mal bin ich vor 3 Wochen geritten, irgendwie kam immer was dazwischen oder die Zeit reichte nicht aus. Jemanden zum Ausreiten fand ich heute nicht, zukünftig werde ich niemanden mehr fragen. Zwei genähte und gewaschene Decken von Nepomuk brachte ich erst mal in meinen Schrank, da lag noch ein Karton meiner RB drinnen, so daß ich die Decken kaum reinbrachte. Der Platz war frisch abgezogen, also dachte ich mir, reite ich mal auf dem und galoppiere mit Nepomuk – das erste mal seit über 1,5 Jahren. Dafür zog ich mir sicherheitshalber Weste und Helm an, der Platz war mE immer noch ziemlich hart.

Mein Lammfell war nicht auf dem VS-Sattel und der nicht abgedeckt; ich mag es nicht, wenn darauf die Mäuse rumlaufen und alles zuscheißen. Auf dem Platz war noch eine Stallkollegin, die meinte, ich soll das Tor offen lassen, als ich kam. Sie ritt dann vom Platz und hat wohl vergessen, das Tor wieder zu schließen. Meine eh schon „angeschlagene“ Laune fiel in den Keller, entweder ich mußte jemanden herbei brüllen, der das Tor zu macht, oder ich steige ab und mache es selber. Im Galopp mit ihm bin ich nicht geübt, er könnte mir schnell mal rausrennen, das muß ich nicht unbedingt haben.

Ich bin ein bissi getrabt und habe mich geärgert, daß ich nicht alleine ausgeritten bin. Der Frust war groß, absteigen wollte ich nicht, auch nicht rumbrüllen – ich kann auch mal bockig sein. Also runter vom Platz, das hätte ich mir auch sparen können – kommt nicht mehr vor. Noch eine kleine Runde im Gelände, dachte ich mir, Nepomuk geht ja angeblich dann nicht mehr vom Stall weg (laut meiner RB).. Tatsächlich klappte das nicht, er ging rückwärts und zickte rum, also abgestiegen und ihn ein paar Meter rausgeführt. Wieder aufgestiegen, er ging dann relativ problemlos vom Stall weg.

Wir sind wieder getrabt, bis er absolut sicher war und jeden Widerstand aufgab, Lust zu reiten hatte ich aber keine mehr. Also ihn umgedreht und zurück zum Stall geritten, Nepomuk konnte ja nichts für meine schlechte Laune. Ich reite seit längerem nicht mehr mit Gerte, will er nicht so wie ich, läßt sich das auch anders lösen als mit Schlägen.

Sattel und Helm runter, per Stuhl aufgestiegen und das erste mal in meinem Leben ohne Sattel geritten – bis zum Stall. Ein schönes Gefühl, direkt auf dem Pferd zu sitzen, so richtig bequem ist das aber nicht :-). Absteigen klappte auch – irgendwie bin ich nicht mehr so gelenkig wie vor 20 Jahren *g*.

Barbie kam aus, als ich Nepomuk reinstellen wollte, aber gut, sie kann eh kaum laufen. Also blieb ich 15 Min. mit ihr draußen, habe gemütlich eine geraucht, und sie dann mit einem Apfel als Leckerlie wieder in den Stall bugsiert.

Zusatzfutter gegeben, Barbies Hufelexier 2 war weg, daher bekam sie heute keines. Während die Hafis gefressen haben, habe ich mein Zeugs am Putzplatz aufgeräumt und gekehrt. Zurück im Stall bekamen beide die Hufe ausgekratzt, danach gingen sie mit mir auf die Weide, ich habe ein wenig Gras zugesteckt.

Ich zwei Schubkarrn Sand geholt, dazwischen die Rasengittersteine gekehrt, den Stall sauber gemacht und Heu gefüttert. Nepomuk kam rein, Barbie blieb am Weideeingang stehen, Ich also ihre zwei seit gestern verlorenen Hufschuhe vorne hingetragen und sie ihr wieder angezogen. Das klappte gut, am Montag werde ich ihr mal wieder Heilerde auf die Sohlen tun.

Am Montag werde ich lange alleine mit Nepomuk ausreiten und wenn mir danach ist, galoppiere ich auch alleine im Gelände mit ihm. Ich muß mich besser organisieren, damit ich zeitlich alles auf die Reihe bekomme. Wenn ich weiter mache wie bisher, wird das nix mit nächstes Jahr Kutsche fahren.

21. Oktober 2011

grabende Kaninchen

Filed under: Allgemein — admin @ 19:05

Max und Schneewittchen sind ja nicht mehr ganz jung, grob geschätzt 8 Jahre – das ist die durchschnittliche Lebenserwartung, habe ich ergoogelt. Sie ist ja auf einem Auge blind, saß 7 Jahre alleine in einem Wohnungskäfig, Barbies Besitzerin übernahm sie vom Tierschutzverein Kitzbühel. Max hat der Vormieter samt Bruder zurückgelassen, er ist auch schon ein Senior.

Die zwei fühlen sich pudelwohl bei mir, sie werden ja auch verwöhnt ohne Ende :-). Ihren Stall gestalten sie täglich neu, sie buddeln sich Höhlen. Heute habe ich 10 Eimer á 10 Liter (!) Erde rausgeräumt, krass, welche Menge Erde sie durch den ganzen unteren Stall bewegen. Zwei Löcher wurden bereits aufgegeben, da kamen sie wohl nicht weiter, sie schütten die dann selber zu, ein aktutuelles ist so tief, daß ich nicht sehrn kann, wie tief oder groß es ist.

Draht im Boden machen manche, mei, solange sie nur Höhlen graben, ist das ja kein Problem. Ihre Schüssel mit Trockenfutter habe ich in den 1. Stock verlegt, nachdem sie diese mal mit Erde total zugeschüttet hatten. Ihr XXL-Haus lieben sie, auch bei Freilauf im Gehege gehen sie zwischendurch mal wieder rein. Schneewittchen hat nun begriffen, daß sie im 1. Stock absolut sicher ist vor Katzen – ist eine im Garten, geht sie in ihr „Schlafzimmer“.

Max kommt mit Katzen ganz gut klar, er ist auch größer als Schneewittchen und kein Zuchtkaninchen, daher vom Kreislauf her nicht so anfällig. Heute war der Hausbesitzer nebenan da, um Unkraut zu entfernen, seine Mieter müssen das wohl nicht machen, und hatte seinen Schäferhund dabei. Die Kaninchen hat er kurz angebellt, war kein Problem, Barbies Besitzerin hat ja auch einen Schäferhund, kennen sie also. Meine Katze Mucki hatte mehr Angst, obwohl sie mit meinen Hunden aufgewachsen ist – aber gut, sie ist schon uralt, sieht und hört vermutlich schlecht, und war daher lieber vorsichtig.

Ich mag ja alle Hunde, vor allem Große. Wenn ich mal nen Bauernhof habe, schaffe ich mir welche an, Urlaub ist dann eh kaum mehr möglich. Die Hafis bekommen einen Herdenschutzhund beigestellt, der Tag und Nacht alle Tiere selbständig bewacht. Vielleicht noch nen Rottweiler als Hofhund zur Bewachung von Haus und Hof.

20. Oktober 2011

Hufbearbeitung für Barbie

Filed under: Allgemein,Pferde — admin @ 20:33

Von meiner Mutter mußte ich Weintrauben mitnehmen, sie darf sie nicht essen und ich mag keine. Für Barbie als Belohnung sind sie gut geeignet, sie frißt ja fast alles.

Heute konnte sie fast nicht gehen, schleppte sich zum Wasser und blieb dort lange stehen. Zum Putzplatz vorgehen schied daher aus, ich nutzte die Zeit, um zwei halb volle Schubkarrn Sand (schwer) zu holen und den am Weideeingang zu verteilen.

Nepomuk hatte nur mininmal den Mähnenkamm gescheuert, die Haare waren ein wenig verstrubbelt, auch die (kaum vorhandenen) auf der Schweifrübe. Ich habe ihm heute DermaNiem drauf, was ich nun im Auto rumfahre (ebenso Barbies StrahlNiem), weil es bei unter 15 Grad fest wird.

Die Huforthopädin Andrea kam, beide standen am Heunetz. Ihre neue Strategie war, sobald Barbie einen Huf wegzog, zum nächsten überzugehen, ein „Rundlauf“ sozusagen. Das klappte ganz gut, hinten konnte ich nicht halten, weil Andrea dann nicht an die Sohle rankam. Sogar rechts vorne konnte sie ausschneiden, Barbie hat überraschend gut mitgemacht.

Wir fingen hinten links mit dem Hufbock an, sie hat gedroht, ich habe geschimpft, was nix brachte. Beim zweiten Mal wurde ich dann etwas lauter und habe ihr auch welche gepatscht, richtig gebrüllt habe ich nicht – irgendwie peinlich, wenn jemand daneben steht. Barbie hatte aber gemerkt, daß ich ziemlich ärgerlich war, sie ließ sich den Huf auf den Bock stellen und Andrea konnte fertig feilen, ohne daß sie wegzog – wow, großes Lob.

Vorne war Schwerstarbeit, kaum war der Huf endlich auf dem Bock, zog sie weg. Sie zog auch ihre Masche „steifes Bein“ wieder durch, damit bekommt man den Huf gar nicht erst auf den Bock.

Also erst mal hinten rechts weitergemacht, sie hat wieder ne Ansage gebraucht, damit ich den Huf überhaupt auf den Bock stellen durfte. Drei mal zog sie weg, dann war das meiste gefeilt. Vorne hob sie dann gar nicht mehr auf und wenn wir es doch schafften, brachten wir den Huf nicht auf den Bock.  1 1/2 Std. Hufbearbeitung sind für sie zu lange, spätestens nach 1 Std. macht sie nicht mehr mit.

Ich war auch fix und fertig, sie bekam noch das Keralit undercover drauf, Andrea hielt vorne, und ihre drei Hufschuhe. Immerhin haben wir heute um einiges mehr geschafft als letztes Mal, nun habe ich wieder zwei Wochen Zeit, um mit Barbie zu trainieren. Solange ich sie nicht mit rausnehmen kann, ist Clickertraining unmöglich, Nepomuk reagiert ja auch drauf.

Gestern hatte ich vom Rokale Einstreusalz ein wenig im Stall verteilt, heute kein Geruch, das Zeugs wirkt wirklich gut. Nepomuk habe ich heute gesehen, wie er draußen gepieselt hat, evtl. hält das die Hafis davon ab, immer in den Stall zu gehen zum Urininieren (und Scheißen).

Haflinger sind ja Robustpferde , Nepomuk braucht keinen Stall mehr, sein SE-Saison ist (hoffentlich) vorbei. Beide können draußen stehen, das ist besser für ihre Hufe, und auch auf der Weide schlafen.

Barbie werde ich am Montag, da soll es 14 Grad haben, komplett waschen, Abschwitzdecke drauf, bis sie wieder trocken ist – ich hoffe, danach ist das nicht mehr nötig.

Die Woche hat mich ziemlich angestrengt, ich habe es ja stark im Rücken, weil meine Wirbelsäule nicht gerade ist. Eigentlich tut es mir gut, viel körperlich zu arbeiten, das stärkt die Muskulatur. Auch wenn es weh tut, man muß sich bewegen, das hilft langfristig.